{"id":10174,"date":"2022-04-20T12:06:37","date_gmt":"2022-04-20T10:06:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=10174"},"modified":"2022-04-21T12:56:28","modified_gmt":"2022-04-21T10:56:28","slug":"frankreich-und-der-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=10174","title":{"rendered":"Frankreich und der Krieg"},"content":{"rendered":"<p>Wir schauen auf GERADEZU in den letzten Tagen vermehrt nach Frankreich, ganz bewusst \u00f6fter zu unseren wichtigsten Nachbarn. Einige Dinge sollen dabei in den Blick ger\u00fcckt werden, die hierzulande eher stiefm\u00fctterlich unter den Tisch fallen, weil sie nicht in die aktuell angestimmte Tonlage passen. Immer wird in Deutschland die Welt kommentiert und bekrittelt, aber nie wirklich in diese hineingeschaut. In Deutschland setzen mittlerweile Medien ihre Beitr\u00e4ge mit dem beliebten Vorspruch \u201eWas Sie \u00fcber die Wahl in Frankreich wissen m\u00fcssen\u201c ab. Dann wird \u00fcber Frankreich und die Wahl mit allerhand Auslassungen \u201eberichtet\u201c. Dieses \u201ewissen m\u00fcssen\u201c \u00e4hnelt stark dem uns\u00e4glichen \u201eWas die Deutschen denken\u201c. Heute n\u00e4hern wir uns dem Stellenwert des Ukraine-Themas im franz\u00f6sischen Wahlkampf. In der ersten Runde posteten Macron-Anh\u00e4nger Bilder von Le Pen mit Putin und im Gegenzug dann Le Pen Anh\u00e4nger Bilder von Macron mit Putin. Beides immer mit jeweiliger Russland-Putin-Freund Unterstellung, was allerdings nicht zog oder gar Stellenwert erhielt. M\u00e9lenchon wurde diese abwertende Bilderehre nicht zuteil, es gab kein Foto von ihm und Putin, weil beide sich wohl nie getroffen. So mussten Fotomontagen herhalten, auf denen M\u00e9lenchon sich dann allgemein als Diktatorenfreund wiederfand. Doch alles verpuffte an der andersgearteten Interessenlage der Franzosen. Diese wollten partout nicht ihre Wahl einzig unter das Dach des Ukrainekonflikts stellen und sich s\u00e4mtliche sie bewegende und betreffende Themen von der Tafel wischen lassen. Medien und einige Politiker starteten einen Versuch zur thematischen Fokussierung auf den Krieg, der kam bei den Leuten nicht an, zumal bei denen auf dem Land, welche ganz andere Sorgen als eine st\u00e4dtische Elite und das weltl\u00e4ufige Paris.<\/p>\n<figure id=\"attachment_10187\" aria-describedby=\"caption-attachment-10187\" style=\"width: 759px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10187\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Putin.jpg\" alt=\"\" width=\"759\" height=\"758\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Putin.jpg 759w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Putin-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Putin-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 759px) 100vw, 759px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10187\" class=\"wp-caption-text\">Macron wie Le Pen. Mit Putin reden. F\u00fcr viele Franzosen kein Problem. (Screenshot: ZDF heute-Show)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Au\u00dfenpolitisch waren und sind sich die politische Landschaft und das Wahlvolk in Frankreich ziemlich oft einig. (Die Unabh\u00e4ngigkeit Algeriens und der daraus resultierende Riss durch die damalige franz\u00f6sische Gesellschaft eine gro\u00dfe Ausnahme. Es war auch eher ein innenpolitischer und weniger ein au\u00dfenpolitischer Kampf.) Bei Auseinandersetzungen im Themenfeld Au\u00dfenpolitik geht es eher um Akzentverschiebungen und punktuelle Ver\u00e4nderungen. Manchmal auch Theaterdonner, um Unterschiede aufzubauschen, sich k\u00fcnstlich unterscheidbar zu machen. Die gro\u00dfe Linie hat sich allerdings seit de Gaulle wenig verschoben, man wei\u00df die Interessen Frankreichs zu wahren. Daran weder Macron r\u00fcttelt, noch Le Pen oder M\u00e9lenchon r\u00fctteln wollen oder wollten. Man bleibt bewusst Nuklearmacht, hat eine funktionierende Armee, die flott und schnell jeden Auslandseinsatz leisten kann. Man will Einfluss in der Welt behalten, man ist schlie\u00dflich st\u00e4ndiges Mitglied im Weltsicherheitsrat der UN und sich seit de Gaulle in der Skepsis gegen\u00fcber den USA einig, hat auch keine gro\u00dfe Erwartungshaltung beim Blick Richtung Moskau. Mit Washington, Moskau und Peking auf Augenh\u00f6he zu reden ist mittlerweile l\u00e4ngst Selbstbetrug der Franzosen, weil nicht ihre Liga. Dieser Glaube geh\u00f6rt allerdings zum Selbstverst\u00e4ndnis der Grande Nation. In diesem Selbstverst\u00e4ndnis, vielleicht Selbstbetrug, sind sich Macron, Le Pen und M\u00e9lenchon n\u00e4her, als sie es zugeben w\u00fcrden. Der sehr nach Washington schielende Macron wollte und will die neoliberale US-Politik \u00fcber Frankreich legen, eben ein ehemaliger Investmentbanker, doch er hat da ernst zu nehmende Gegner, die Gelbwesten vornweg. Au\u00dfenpolitisch setzt er andere Wegmarken als Washington. T\u00e4te Macron dies nicht, w\u00e4re er bei den Franzosen v\u00f6llig durch. In Sachen franz\u00f6sischen Selbstbewusstseins gilt immer noch der konservative Dominique de <span class=\"hiddenSpellError\">Villepin<\/span>\u00a0als politischer Ma\u00dfstab aus j\u00fcngerer Vergangenheit. Der ehemalige Au\u00dfenminister Frankreichs stellte vor der UN mit einer fulminanten und l\u00e4ngst legend\u00e4ren Rede den US-Au\u00dfenminister\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Powell<\/span>\u00a0und dessen L\u00fcgen in Sachen Vorbereitung des Irakkriegs blo\u00df, entlarvte auf offener B\u00fchne den pers\u00f6nlichen Krieg des George W. Bush. In dieser Tradition sieht sich fast jeder Politiker\u00a0Frankreichs, von den Linken bis zu den Rechten.<\/p>\n<p>Macron fand auch aus den genannten Gr\u00fcnden daher deutliche Worte, als US-Pr\u00e4sident Biden seinen russischen Amtsbruder Putin als einen \u201eSchl\u00e4chter&#8220; bezeichnete, \u201eder nicht an der Macht bleiben darf\u201c. Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Macron mahnte umgehend zur Besonnenheit und ging sofort auf Distanz zu Biden: <em>\u201eEine Eskalation der Worte wie der Handlungen im Ukraine-Krieg sei zu verhindern. Die Lage darf nicht eskalieren. Wir sollten sachlich bleiben und alles tun, damit die aktuelle Lage nicht au\u00dfer Kontrolle ger\u00e4t. Ich w\u00fcrde diese Begriffe deshalb nicht benutzen, weil ich weiterhin mit Pr\u00e4sident Putin spreche. Weil das, was wir in Frankreich und Europa zusammen wollen, ist es, den Krieg zu beenden, den Russland in der Ukraine begonnen hat &#8211; ohne weiter Krieg zu f\u00fchren und ohne eine Eskalation. Wir teilen dieselben Werte wie die USA, aber die, die am n\u00e4chsten zu Russland leben, sind die Europ\u00e4er.&#8220;<\/em> Damit lag Macron im Gleichklang mit der Mehrheitsmeinung der Bev\u00f6lkerung, der Medien und der politischen Klasse im Land. Mit den undurchsichtigen Herrschern im Kreml selbst in angespannten Zeiten zu reden, geh\u00f6rte immer zum Handwerk franz\u00f6sischer Politik, ob nun von de Gaulle, Pompidou, Mitterrand oder Chirac betrieben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_10186\" aria-describedby=\"caption-attachment-10186\" style=\"width: 1012px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10186\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/FQxlUBHWUAIuJRl.png\" alt=\"\" width=\"1012\" height=\"506\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/FQxlUBHWUAIuJRl.png 1012w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/FQxlUBHWUAIuJRl-300x150.png 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/FQxlUBHWUAIuJRl-768x384.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1012px) 100vw, 1012px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10186\" class=\"wp-caption-text\">Vor dem TV-Duell der Kandidaten stehen alle Umfragen l\u00e4ngst auf einen Wahlsieg f\u00fcr Macron.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir m\u00fcssen dar\u00fcber nicht lange rumr\u00e4tseln. In Deutschland h\u00e4tte Macron f\u00fcr solche Worte ein Fegefeuer der Medien erfahren und eine\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Kampagnenwelle<\/span> gegen sich. Olaf Scholz wird bei uns, von Journalisten angefacht, mit jenem Fegefeuer bedacht, weil er im Meer von Ekstase und Aufgeregtheit die Sachlichkeit und Analyse vorzieht, die Eskalation Richtung eines europ\u00e4ischen Krieges vermeiden will. Atomraketen am Abendhimmel Europas sind f\u00fcr Scholz durchaus vorstellbar, mit allen grausigen Konsequenzen. Deshalb vermeidet die Herangehensweise von Scholz jede Eskalation. Noch widersteht der Bundeskanzler dem Get\u00f6se der journalistischen Meute in der Tonart \u201eschwere Waffen\u201c, \u201eUkraine-Besuch\u201c, \u201eKotau vor Melnyk\u201c, \u201ewir ziehen gegen Russland\u201c, \u201emehr Aufr\u00fcstung\u201c, \u201eDeutschland braucht Atomwaffen\u201c, \u201ezu den Waffen\u201c, \u201eEntschuldigung der SPD f\u00fcr die Ostpolitik\u201c usw. Niemand belagert Macron mit der deutschen <span class=\"hiddenSpellError\">Kindereifrage<\/span>, wann er denn nun endlich in die Ukraine reist. Weder politische Gegner noch Medien. In Paris und bei den Franzosen w\u00e4re Scholz mit seiner aktuellen Haltung ein angesehener Staatsmann in fast allen politischen Lagern. Aber Berlin ist nicht Paris. In Frankreichs Hauptstadt arbeitet auch kein profilierungss\u00fcchtiger Au\u00dfenminister, der es sich jeden Tag selbst beweisen muss. Jean-Yves Le Drian, beherrscht den rauen Ton wie das feine Gespr\u00e4ch, agiert im Einklang mit seinem Pr\u00e4sidenten als Diplomat, nicht als Schlagzeilenheld. In Paris ist auch kein ausl\u00e4ndischer Botschafter irrlichternd unterwegs, der in Talkshows den Quartalsirren gibt und die politische Klasse Frankreichs beleidigt, abwertet und mit der Hilfe von soufflierenden Medien die Politik des Gastgeberlandes vor sich hertreibt. Oleg <span class=\"hiddenSpellError\">Shamshur<\/span>, der ukrainische Botschafter in Paris, ist ein hochgebildeter und diskreter Diplomat bester Schule und vertritt die Interessen seines Landes mit Festigkeit, W\u00fcrde und Stil.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Macron glaubte einen Moment, er k\u00f6nnte als der gro\u00dfe Probleml\u00f6ser mit dem Ukrainekonflikt Wahlkampf machen, sich als Friedensbringer und gl\u00fchender Europ\u00e4er stilisieren. Davon r\u00fcckte er inzwischen ab. M\u00e9lenchon wie Le Pen zogen ihn aus unterschiedlichen Beweggr\u00fcnden immer wieder dorthin, wo die Franzosen ihren amtierenden Pr\u00e4sidenten sehen wollten, auf das Gebiet der innenpolitischen Themen. Die Ablenkung von seiner neoliberalen Agenda gelang Macron daher nicht. Die Franzosen wollen nicht \u00fcber den Krieg in der Ukraine abstimmen, sie wollen etwas in Sachen Preissteigerung, Lohnverfall, Arbeitslosigkeit, wachsende Ungleichheit bei Bildungschancen und den latenten Sozialabbau nebst einem br\u00f6ckelnden Gesundheitswesen h\u00f6ren. Auf dem Land ben\u00f6tigt es mittlerweile vier Monate Wartezeit f\u00fcr einen Zahnarzttermin. Solche Alltagsn\u00f6te, nur elit\u00e4re Geister w\u00fcrden diese profan nennen, werden immer mehr zum Wahlkampfthema. Le Pen hat dies fr\u00fch erkannt, Macron im Wahlkampfendspurt offenbar rechtzeitig begriffen. <span data-offset-key=\"3j1vr-0-0\">Im TV-Duell der beiden Finalisten rechnet man dennoch mit Macrons weltpolitischer und europ\u00e4ischer Agenda, die er anstimmen wird, um nicht zu lange bei der schlechten Lage des Landes durch vielerlei neoliberale Verwerfungen verweilen zu m\u00fcssen. <\/span><span id=\"decorator-ignored-entity-id-314\" data-entity-key=\"314\" data-offset-key=\"3j1vr-1-0\"><span data-offset-key=\"3j1vr-1-0\">Le Pen<\/span><\/span><span data-offset-key=\"3j1vr-2-0\"> wird es naturgem\u00e4\u00df umgekehrt versuchen. Am Sonntag dann Zahltag f\u00fcr beide. Mit gutem Ausgang nur f\u00fcr einen.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_10189\" aria-describedby=\"caption-attachment-10189\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10189\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Melenchon.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Melenchon.jpg 1024w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Melenchon-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Melenchon-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10189\" class=\"wp-caption-text\">Neue Kampfansage. Jean-Luc M\u00e9lenchon. Der Gegner des Neoliberalismus will Ministerpr\u00e4sident werden. (Foto: Twitter La France insoumise)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Derweil in Frankreich dem Fernsehduell zwischen Amtsinhaber und Herausforderin eher laues Interesse entgegengebracht wird. Unter den Menschen ist eher der Frust \u00fcber das Duell zweier Neoliberaler, dem weiter so oder eben Le Pen, zu vernehmen. Bei der j\u00fcngeren Generation schon blanke Wut, wie der Protest an der Universit\u00e4t Sorbonne nach dem ersten Wahlgang eindrucksvoll zeigte. Frust und Wut hat sich Jean-Luc M\u00e9lenchon ebenfalls zu eigen gemacht, in neue Kraft gewandelt und am gestrigen Tag bereits alle Franzosen auf den von ihm sogenannten \u201e3. Wahlgang\u201c aufmerksam gemacht. (GERADEZU berichtet in einem gesonderten Beitrag &#8211; \u201eDer nicht aufgibt\u201c &#8211; \u00fcber dessen Ausf\u00fchrungen.) Mit dem Wort vom dritten Wahlgang meint M\u00e9lenchon die Parlamentswahlen im Juni. Dort will er sich von den Franzosen bewusst als sozialen Gegenpol und Gegenpart zu Macron oder vielleicht auch zu Le Pen, zum Ministerpr\u00e4sidenten w\u00e4hlen lassen. Neue Kampfansage von M\u00e9lenchon gegen seinen Hauptfeind, den Neoliberalismus. Deshalb ist der Blick auf diese Parlamentswahl schon jetzt spannender als die Wahl am Sonntag. Diese scheint f\u00fcr Macron gelaufen und ihm eine zweite Amtszeit zu bescheren. Spannung erzeugt so also eher das danach.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><em>*Titelbild: Twitter The Telegraph<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir schauen auf GERADEZU in den letzten Tagen vermehrt nach Frankreich, ganz bewusst \u00f6fter zu unseren wichtigsten Nachbarn. 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