{"id":15789,"date":"2022-09-08T09:47:44","date_gmt":"2022-09-08T07:47:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=15789"},"modified":"2022-09-09T14:21:44","modified_gmt":"2022-09-09T12:21:44","slug":"im-sumpf-der-worte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=15789","title":{"rendered":"Im Sumpf der Worte"},"content":{"rendered":"<p>Der Baron M\u00fcnchhausen konnte sich an den eigenen Haaren packen und aus Sumpf oder Wasser ziehen, worin auch immer er sich gerade geritten hatte. Sogar auf einer Kanonenkugel konnte er fliegen und noch vielerlei andere praktische Dinge mehr. Doch hier nichts von schweren Geschossen, was ja unweigerlich wieder bei schweren Waffen endet, sondern ein Nachtrag zu Annalena Baerbock und ihren unl\u00e4ngst in Prag gesprochenen Worten: <em>\u201eWenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen gebe: \u201aWir stehen an eurer Seite, solange ihr uns braucht\u2018, dann werde ich diese Versprechen einhalten. Egal, was die deutschen W\u00e4hler denken. Aber ich werde die Menschen in der Ukraine wie versprochen unterst\u00fctzen.\u201c<\/em> Inhaltlich hatte GERADEZU sich damit schon im Beitrag \u201eEine Au\u00dfenministerin blickt zu ihrem Horizont\u201c besch\u00e4ftigt. Baerbocks S\u00e4tze zogen nat\u00fcrlich in der politischen Landschaft und bei Volkes Stimme ein weites Grollen, Freude und Wut nach sich. Bef\u00fcrworter und Kritiker gaben sich keine Klinke in die Hand, sie schlugen sich eher T\u00fcren auf den Kopf. <span data-offset-key=\"e9lmc-0-0\">&#8218;Faktenpr\u00fcfer&#8216; und &#8218;Gut-B\u00f6se-W\u00e4chter\u2018 waren ebenfalls zur Stelle und behaupten nun, das Filmmaterial und damit die S\u00e4tze von Annalena Baerbock seien aus dem Zusammenhang gerissen und sogar manipuliert worden. Das Ausw\u00e4rtige Amt steht der Chefin bei und setzt daf\u00fcr als Verteidigung die Z\u00fcge <em>\u201efalsch interpretiert\u201c<\/em> und <em>\u201eaus dem Zusammenhang gerissen\u201c<\/em> auf die Gleise.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_15995\" aria-describedby=\"caption-attachment-15995\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-15995\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/schlechte_wortspiele_ppstudios_regensburg_audiomarketing_sounddesign_radiowerbung_musik_tonstudio-e1662468800425.png\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"640\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/schlechte_wortspiele_ppstudios_regensburg_audiomarketing_sounddesign_radiowerbung_musik_tonstudio-e1662468800425.png 640w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/schlechte_wortspiele_ppstudios_regensburg_audiomarketing_sounddesign_radiowerbung_musik_tonstudio-e1662468800425-300x300.png 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/schlechte_wortspiele_ppstudios_regensburg_audiomarketing_sounddesign_radiowerbung_musik_tonstudio-e1662468800425-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-15995\" class=\"wp-caption-text\">Au\u00dfenministerin hin oder her. Wer Worte nicht im Griff hat, sollte diese besser w\u00e4gen oder schweigen.<\/figcaption><\/figure>\n<p><span data-offset-key=\"e9lmc-0-0\">Wer sich die vollst\u00e4ndige Aussage <span id=\"decorator-corrected-entity-id-27\" data-entity-key=\"27\" data-offset-key=\"72jvg-1-0\">ansieht, stellt<\/span> allerdings fest, der Inhalt bleibt wie verbreitet, ob nun Kurz- oder Langfassung. Wenn die Au\u00dfenministerin in der \u00d6ffentlichkeit redet, diese Rede dann in allen Medien in Bild und Ton vorhanden, technisch nicht geschnitten, braucht es doch keine Interpretationsgeister, die dem Verbraucher, W\u00e4hler und B\u00fcrger erkl\u00e4ren, was man sieht, h\u00f6rt und wahrnimmt. Es sei <\/span><span id=\"decorator-corrected-entity-id-3\" data-entity-key=\"3\" data-offset-key=\"e9lmc-1-0\"><span data-offset-key=\"e9lmc-1-0\">denn, die genannte<\/span><\/span><span data-offset-key=\"e9lmc-2-0\"> Gruppe von Menschen, also jener Teil der Gesellschaft, der am politischen Geschehen noch teilnimmt, wird von denen, die sie bespielen, also Politik und Medien, mittlerweile ganz offen f\u00fcr d\u00e4mlich gehalten. Weil dem offenbar so ist, serviert man diesen D\u00e4mlichen halt Erkl\u00e4rungen und Interpretationen. Wenn man erlebt und wahrnimmt, wie Menschen aller Arten sich in <span class=\"hiddenGrammarError\">Sozialen<\/span> Medien oder an der Wahlurne verhalten, kann man es Politikern und Journalisten nicht ver\u00fcbeln, so von den Leuten zu denken und daraus Schl\u00fcsse zu deren bequemer Lenkung zu ziehen. Samuel Beckett lie\u00df schon 1952 in \u201eWarten auf Godot\u201c seinen Estragon sagen: <em>\u201eDie Leute sind bl\u00f6d.\u201c<\/em> Wer will einem Nobelpreistr\u00e4ger widersprechen? Vom Nobelpreis zur\u00fcck zur Au\u00dfenministerin der Bundesrepublik Deutschland. Zugegebenerma\u00dfen ein gro\u00dfer Sprung. Was nicht als versteckte Sympathiekundgebung f\u00fcr Mao zu verstehen ist.<\/span><\/p>\n<p>Der Hort b\u00fcrgerlicher und hochn\u00e4siger Besserwisserei, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, warf auf die Gemengelage der Kritiker von Baerbocks \u00c4u\u00dferung ein <em>\u201eKreml jagt Annalena Baerbock\u201c<\/em> und \u201e<em>Die Kampagne gegen Annalena Baerbock ist aus Russland gesteuert\u201c<\/em>. Das hat so viel Substanz wie die \u00dcberlegung, ob die FAZ Herausgeber nicht doch \u201eThe Three <span class=\"hiddenSpellError\">Stooges<\/span>\u201c sind. Au\u00dferdem hat sich eine Art Totschlagargument gegen Baerbock-Kritiker etabliert. So Alice Weidel von der AfD und\/oder Sahra Wagenknecht von der Linkspartei (Ist Frau Wagenknecht noch in der Linkspartei?) unsere Au\u00dfenministerin kritisieren, ist dieses fast allen Medien inkl. vielen Twitter-Predigern Beleg daf\u00fcr, dass Annalena Baerbock im unumst\u00f6\u00dflichen Recht. Alternativlos! Basta und fertig. Eine wei\u00dfe Wand wird allerdings nicht zum blauen Vorhang oder gilt nicht mehr als wei\u00df, nur weil Wagenknecht und <span class=\"hiddenSpellError\">Weidel<\/span> wei\u00dfe Farbe kennen. V\u00f6llig unabh\u00e4ngig, was man ansonsten von den Argumenten der einen oder anderen Dame h\u00e4lt, Kritik an Baerbock ist keine Majest\u00e4tsbeleidigung oder macht aus dem Kritiker einen \u201ePutin-Freund\u201c.<\/p>\n<figure id=\"attachment_15992\" aria-describedby=\"caption-attachment-15992\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-15992\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/newspaper-g8b9a9b95a_640.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"381\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/newspaper-g8b9a9b95a_640.jpg 640w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/newspaper-g8b9a9b95a_640-300x179.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-15992\" class=\"wp-caption-text\">Alte Medien. Graben zwischen Medien und Konsumenten wird tiefer. (Bild: Petra auf Pixabay)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die diskutierenden Frontverl\u00e4ufe mitten durch Deutschland haben l\u00e4ngst dramatische Formen angenommen. Das Wort Debatte in seinem guten Sinn f\u00e4llt einem schon lange nicht mehr ein, wenn es auch st\u00e4ndig missbraucht wird. In den alten Medien, inklusive \u00f6ffentlich-rechtlicher Rundfunk, die alle irgendwem geh\u00f6ren, ob nun Konzernen oder Parteien, die Dinge noch einordnend zu \u00fcberblicken, ist kaum m\u00f6glich. Dort werden durch Weglassungen, Einseitigkeiten und \u00dcbertreibungen Meinungen gemacht, aber keine klaren Informationen geliefert. So werden besonders im Ukrainekonflikt Sachverhalte \u00fcber Meinungen verbreitet, welche <em>\u201edie Menschen drau\u00dfen im Lande\u201c<\/em>, um bei einer Helmut Kohl Metapher Anleihe zu nehmen, immer weniger empfinden und wahrnehmen. Stampfen Politik und Medien den Kriegstanz und verkaufen dabei ihre Haltung \u201ekoste es, was es wolle\u201c als die Haltung der Bev\u00f6lkerung, empfindet ein wachsender Teil des Volkes es immer \u00f6fter wesentlich anders. Viele sind der Meinung, es w\u00e4re f\u00fcr Medien und Politik an der Zeit zu erkennen, dass immer mehr Menschen jenes \u201ekoste es, was es wolle\u201c, bald nicht mehr tragen k\u00f6nnen. Wenn Medien wie auf Bestellung Umfragen servieren, die st\u00e4ndig vermitteln, was die Menschen angeblich denken und wollen, diese Umfragen sich ebenfalls nicht mit dem eigenen Erleben, stinknormalen Alltagsdingen und konkreter Wahrnehmung von Politik decken, haben viele Leute die Nase voll. Besonders von den klassischen Medien, einst als Leitmedien unterwegs. Der Rang wurde ihnen abgelaufen. Den Verlust haben viele Redaktionen bis heute nicht verkraftet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_15990\" aria-describedby=\"caption-attachment-15990\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-15990\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/social-media-g9f5292f6d_640.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/social-media-g9f5292f6d_640.jpg 640w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/social-media-g9f5292f6d_640-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-15990\" class=\"wp-caption-text\">Von der Wahrheit bis zum Wahnsinn alles zu finden. (Collage: Chandana Perera auf Pixabay)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wer seine Zuflucht dann auf diversen\u00a0<span class=\"hiddenGrammarError\">Social Media Plattformen<\/span> nimmt, die alle im Besitz von Multimilliard\u00e4ren, k\u00f6nnte der Wahrheit und echten News etwas n\u00e4her kommen, so er sie im Meer aus Wahnsinn, Sachverstand, Informationsflut und Un\u00fcbersichtlichkeit findet und die Zeit zum Suchen hat. Dann er\u00f6ffnet sich dem Nutzer zumindest eine Chance auf eine Vielzahl von Argumenten, die etablierte Medien mit ihrem Einheitsbrei nicht mehr bieten, sondern nur noch vorgaukeln. Doch wie gesagt, es braucht daf\u00fcr Zeit und Geduld, etwas Wissen schadet auch nicht, um nicht der ersten und manchmal falschen <span class=\"hiddenSpellError\">Leimspur<\/span> zu folgen. Beim Thema Ukraine sind die Gr\u00e4ben tief und ist die Sachlage angeblich klar. Von wegen. Wer ein <span class=\"hiddenSpellError\">Ukrainef\u00e4hnchen<\/span> in seinem Twitterprofil, der h\u00e4lt sich f\u00fcr gut und besser. Manche w\u00e4hnen sich seit Kriegsbeginn sogar gleicherma\u00dfen strategisch und taktisch auf der H\u00f6he und spielen Moltke vor Sedan. Darunter sehr viele, die offensichtlich eine Kesselschlacht nicht von einem Eierlauf unterscheiden k\u00f6nnen. Jene ohne F\u00e4hnchen stehen dagegen unter Generalverdacht, ausgewiesene \u201ePutin-Freunde\u201c zu sein, vormals \u201e<span class=\"hiddenSpellError\">Putin-Versteher<\/span>\u201c. Sachliche Gegenwehr ohne F\u00e4hnchen kaum noch m\u00f6glich. Besagter Graben beim Thema Ukraine wird tiefer und tiefer. Bediente sich der s\u00e4chsische Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer beim Nachdenken \u00fcber eine Konfliktl\u00f6sung der Worte <em>\u201em\u00fcssen den Krieg einfrieren\u201c<\/em>, war zu erleben, wie Teile der Social Media Blase \u00fcber ihn herfielen, \u00e4hnlich den alten Medien. Sozusagen Hand in Hand den Pranger auf den \u00f6ffentlichen Markt stellten. Dass die Wortwahl <em>\u201eeinfrieren des Krieges\u201c<\/em> ebenfalls von Richard <span class=\"hiddenSpellError\">Dannatt<\/span>, dem ehemaligen Generalstabschef der britischen Armee, gebraucht wurde, fiel im <span class=\"hiddenSpellError\">Schlachtenl\u00e4rm<\/span> und Get\u00f6se weder den Pr\u00fcglern noch dem Gepr\u00fcgelten auf. Es soll offensichtlich auch nicht sein, was nicht sein darf.<\/p>\n<p>L\u00e4ngst werden politisch und gesellschaftlich mehr schlechte Worte gefunden als gute Ideen entwickelt. Willst du nicht mein Bruder sein, so schlage ich dir den Sch\u00e4del ein, scheint das schreckliche Motto der Stunde. Argumente mittlerweile chancenlos. In Fragen von Krieg und Frieden wirkt sich das besonders negativ aus. Deshalb muss die deutsche Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock endlich Diplomatie ein\u00fcben und betreiben, aber nicht weiter der Selbstt\u00e4uschung erliegen, der Applaus der deutschen Hauptstadtpresse und derer Dienstherren sei ihr Kriterium f\u00fcr politisches Handeln. Aus der Hauptstadtblase bekam sie f\u00fcr ihre Fehlleistung nat\u00fcrlich Absolution in Form von <em>\u201eungl\u00fccklich formuliert\u201c<\/em>. Was sie bitte hoffentlich nicht als Best\u00e4tigung nimmt, in diesem undiplomatischen Stil fortzufahren. Ein Waffenstillstand oder gar Frieden in der Ukraine ist mit dem Budenzauber, den Annalena Baerbocks durch ihre wichtigtuerische \u00c4u\u00dferung entfachte, jedenfalls kein Schritt n\u00e4her ger\u00fcckt. Baerbock hat allein angerichtet, was durch ihre ge\u00e4u\u00dferte Meinung losgetreten wurde. Wir waren schon bei Beckett und seinem &#8218;Warten auf Godot&#8216;. Vielleicht sollte sich Annalena Baerbock das St\u00fcck im Theater oder lesend g\u00f6nnen. H\u00f6rbuchversionen sind verf\u00fcgbar. Es lohnt die M\u00fche. Im Text sagt n\u00e4mlich die Figur Wladimir etwas, was wirklich jedem Nachdenken in eigener Sache auf die Spr\u00fcnge helfen kann:<\/p>\n<blockquote><p>So ist der Mensch nun mal: er schimpft auf seinen Schuh, und dabei hat sein Fu\u00df schuld.<\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><em>*Beitragsbild: Screenshot aus dem Film \u201eDie Abenteuer des Baron M\u00fcnchhausen\u201c von Regisseur Terry Gilliam (GB, 1988)<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Baron M\u00fcnchhausen konnte sich an den eigenen Haaren packen und aus Sumpf oder Wasser ziehen, worin auch immer er sich gerade geritten hatte. 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