{"id":16163,"date":"2022-09-14T11:59:46","date_gmt":"2022-09-14T09:59:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=16163"},"modified":"2022-09-17T12:22:34","modified_gmt":"2022-09-17T10:22:34","slug":"kein-zarewitsch-in-sicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=16163","title":{"rendered":"Kein Zarewitsch in Sicht"},"content":{"rendered":"<p>In alter russischer wie sowjetischer Zeit waren hinter den meisten Herrschern die m\u00f6glichen Nachfolgekandidaten erkennbar, deren Aufstieg oder Untergang sogar in Westeuropa manchmal sichtbar. Bei den Zaren war der Nachfolger stets mit dem Titel \u201eZarewitsch\u201c ausgestattet und dadurch wie nat\u00fcrlich durch Familienbande herausgehoben. Garantie f\u00fcr den Thronfolger, heil, gesund und lebend ins Ziel zu kommen, war dies allerdings nicht. Iwan IV., besser als Iwan der Schreckliche bekannt, soll seinen Thronfolger und Sohn Iwan Iwanowitsch in einem Wutanfall h\u00f6chstselbst erschlagen haben. Peter I., ruhmreich als Peter der Gro\u00dfe bekannt, warf seinen Zarewitsch und Sohn Alexei <span class=\"hiddenSpellError\">Petrowitsch<\/span> ins Gef\u00e4ngnis, legte dabei nicht selbst Hand an diesen, lie\u00df ihn aber von anderen zu Tode foltern. Raue und erbarmungslose Sitten. Dass die Revolution die Romanows als Familie ausradierte, lag in der grausigen Natur der Ereignisse. Schon die Franz\u00f6sische Revolution hatte selbst vor dem 10-j\u00e4hrigen Sohn des gek\u00f6pften K\u00f6nigs keinen Halt gemacht. Keine Glanzseite von Revolutionen, weder da noch dort. Die in Russland brachial entstandene Sowjetmacht wurde dann bald eine Gruppenherrschaft mit einem Spitzenmann. Die f\u00e4llige Lenin-Nachfolge und Macht ging dabei schnell an Stalin, weil dieser sie sich nahm. Ihn interessierte keine Gruppe, er war nur f\u00fcr sich da. Seinen Widersacher Leo Trotzki, immerhin Macher der Revolution, Gr\u00fcnder der <span class=\"hiddenGrammarError\">Roten<\/span>\u00a0Arme, diplomatischer Retter des Landes und Sieger im B\u00fcrgerkrieg, hatte keine Chance gegen die Verschlagenheit und Brutalit\u00e4t dieses Josef\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Wissarionowitsch<\/span>\u00a0Stalin. Schon zu Lebzeiten Lenins waren diese beiden Gegner absehbare Nachfolgekandidaten und genau darauf lief es letztendlich hinaus. Mit bekanntem Ausgang und einem Eispickel in Mexiko.<\/p>\n<figure id=\"attachment_16379\" aria-describedby=\"caption-attachment-16379\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16379\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Ilya_Efimovich_after_Repin_-_Ivan_the_Terrible_and_His_Son_Ivan_on_November_16_1581_-_MeisterDrucke-640624-e1663081773989.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"415\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Ilya_Efimovich_after_Repin_-_Ivan_the_Terrible_and_His_Son_Ivan_on_November_16_1581_-_MeisterDrucke-640624-e1663081773989.jpg 640w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Ilya_Efimovich_after_Repin_-_Ivan_the_Terrible_and_His_Son_Ivan_on_November_16_1581_-_MeisterDrucke-640624-e1663081773989-300x195.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-16379\" class=\"wp-caption-text\">Iwan der Schreckliche mit seinem erschlagene Sohn. (Gem\u00e4lde von Ilja Repin, 1885)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Stalins Soldaten und Offiziere besiegten Hitlers Wehrmacht und den Faschismus. Was Stalin, der da schon l\u00e4ngst ein s\u00e4ubernder Massenm\u00f6rder war, nicht nur zu einem zweiten Weltherrscher neben dem US-Pr\u00e4sidenten machte, sondern ihn endg\u00fcltig in den Gr\u00f6\u00dfen- und Verfolgungswahn gleiten lie\u00df. Auch seine direkte Umgebung entging dem Henker selten. Dennoch waren selbst unter diesem blutr\u00fcnstigen Diktator im Schatten seiner Mordmaschinerie an der Spitze von Partei und Staat der Sowjetunion immer Nachfolgekandidaten in der Gruppe seiner Lakaien vorhanden, \u00fcber die spekuliert wurde. Als Stalin in seiner Datscha auf dem Teppich lag und sein Leben ausr\u00f6chelte, traten bekannte Namen zum Machtkampf an. <span class=\"hiddenSpellError\">Georgi<\/span>\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Malenkow<\/span>\u00a0gewann die Nachfolge, weil Stalins Bluthund\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Lawrenti<\/span>\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Beria<\/span>\u00a0ihn antrieb und sein finsterer Schattenmann wurde.\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Beria<\/span>\u00a0der wahre Herrscher. Beider Namen lange im politischen Gesch\u00e4ft bekannt, im Westen ihr Aufstieg keine \u00dcberraschung. Weil\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Beria<\/span>\u00a0bald von seinen Genossen gest\u00fcrzt und erschossen wurde, fiel auch der einf\u00e4ltige\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Malenkow<\/span>. Sieger \u00fcber diesen und damit dessen Nachfolger dann der bauernschlaue Nikita Chruschtschow. Ebenfalls kein unbekannter Sowjetf\u00fchrer, weil schon im Weltkrieg und in der Stalin-\u00c4ra immer irgendwie dabei.<\/p>\n<figure id=\"attachment_16381\" aria-describedby=\"caption-attachment-16381\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16381\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/1004026521_0_137_1200_817_600x0_80_0_0_2b88e4fa7a3070ee99554c87a62e681b.jpg.webp\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/1004026521_0_137_1200_817_600x0_80_0_0_2b88e4fa7a3070ee99554c87a62e681b.jpg.webp 600w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/1004026521_0_137_1200_817_600x0_80_0_0_2b88e4fa7a3070ee99554c87a62e681b.jpg-300x170.webp 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-16381\" class=\"wp-caption-text\">Erst Abrechnung mit dem toten Stalin. Sp\u00e4ter von Breschnew gest\u00fcrzt. Nikita Chruschtschow.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Leonid Breschnew war im Politb\u00fcro der KPdSU und damit im Zentrum der Macht, st\u00fcrze dort seinen Chef Chruschtschow. Als der vergreiste Breschnew starb, war die Nachfolge aus dem Politb\u00fcro sicher. Nur die Frage nach dem Namen offen, es wurde dann der KGB Chef\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Juri<\/span> Andropow, der nicht lange lebte und im Politb\u00fcro von einem noch kr\u00e4nkeren Greis beerbt wurde, von Konstantin\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Tschernenko<\/span>. Alles irgendwie im normalen Bereich der Erwartungen und eben aus der Riege sehr alter und bekannter Funktion\u00e4re. Da nach dem verstorbenen Greis die anderen Greise einfach schon zu entkr\u00e4ftet, kam Michail Gorbatschow zur F\u00fchrung, weil bei ihm nicht gleich das n\u00e4chste Staatsbegr\u00e4bnis geplant werden musste. Gorbatschow war im Westen als Name eine \u00dcberraschung, kam aber aus dem Politb\u00fcro, also keine wirkliche Sensation. Im Umfeld von Gorbatschow tauchte Boris Jelzin auf, bald der gr\u00f6\u00dfte Widerpart des neuen Anf\u00fchrers. Als der naive, freundliche und oft ohnm\u00e4chtige Gorbatschow mit seiner Perestroika fertig war, brach der Ostblock zusammen, fiel die Mauer und die angeblich gro\u00dfe Sowjetunion zerbr\u00f6selte wie eine Sandburg, wurde kleiner und wieder zu Russland. Der trinkfreudige Jelzin als Pr\u00e4sident dort Anf\u00fchrer eines korrupten <span class=\"hiddenSpellError\">Oligarchensystems<\/span>. In Jelzins Russland war eine Pr\u00e4sidenten-Nachfolge schwer absehbar, bis kurz vor Jelzins Ende dann Wladimir Putin auftauchte, aus niederer KGB-Position und v\u00f6llig unbekannt. Drei Jahren im Machtzentrum des verfallenden\u00a0Jelzin reichten ihm, um dessen Nachfolger zu werden. Schon im letzten Jahr von Jelzin war allen Beobachtern klar, es wird Putin.<\/p>\n<figure id=\"attachment_16382\" aria-describedby=\"caption-attachment-16382\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16382\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/X9e-D0aj-Qo-e1663082603498.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"377\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/X9e-D0aj-Qo-e1663082603498.jpg 640w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/X9e-D0aj-Qo-e1663082603498-300x177.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-16382\" class=\"wp-caption-text\">Erst Kommunisten und Genossen. Dann Gegenspieler und Feinde. Jelzin und Gorbatschow.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Und jetzt? Putin sitzt trotz der Ukraine anscheinend fest im Sattel. Gibt es Diadochen? Offenbar nicht. Jenen ehemaligen Platzhalter und Zwischenpr\u00e4sidenten Dmitri Medwedew kann man wohl nicht als m\u00f6glichen Nachfolger ansehen. Weit und breit kein Name, der ins Auge f\u00e4llt oder heraussticht. Unter russischen Gener\u00e4len keine Pers\u00f6nlichkeit und im Sicherheitsrat viele graue Funktionstr\u00e4ger. Weder ein politischer Sturz noch ein milit\u00e4rischer Putsch bedrohen die Zarenzeit des Wladimir Putin. Macht\u00fcbergabe, R\u00fccktritt und andere Optionen stehen nicht auf der Tagesordnung. Es mangelt eindeutig an der daf\u00fcr n\u00f6tigen Person. Vor Jahren, so ungef\u00e4hr bis 2016, war ein leibhaftiger Generaloberst m\u00f6glicher Nachfolgekandidat unter Insidern. Sergei\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Borissowitsch<\/span> Iwanow war nach seiner Milit\u00e4r\u00e4ra beim Geheimdienst Putins Stellvertreter, sp\u00e4ter dessen Verteidigungsminister und leitete von 2011 bis 2016 die Pr\u00e4sidialkanzlei, das eigentliche Machtzentrum im Kreml. Putin und Iwanow sind enge Vertraute, Gef\u00e4hrten aus Leningrader Geburtsrecht. Aber das ist Vergangenheit. Seit seinem 2016 erfolgten R\u00fccktritt von diesen Schalthebeln der Macht ist Iwanow Sonderbeauftragter des Pr\u00e4sidenten der Russischen F\u00f6deration f\u00fcr Umweltschutz, \u00d6kologie und Verkehr, so jedenfalls sein Titel. Was immer das sein mag. Sergei Iwanow kannte Politik, Geheimdienst und Milit\u00e4r aus der N\u00e4he und pers\u00f6nlichem Erleben. Er verf\u00fcgt \u00fcber enorme Erfahrungen, besitzt Charisma. Fast ein nat\u00fcrlicher Pr\u00e4sident, aber nur ein Jahr j\u00fcnger als Putin. Doch die Messe ist gesungen und vorbei. Iwanow hat das Zentrum um Putin verlassen, sitzt allerdings weiter im einflussreichen Sicherheitsrat.<\/p>\n<figure id=\"attachment_16377\" aria-describedby=\"caption-attachment-16377\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16377\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/15347782690-e1663081493630.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"486\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/15347782690-e1663081493630.jpg 640w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/15347782690-e1663081493630-300x228.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-16377\" class=\"wp-caption-text\">Sergei Iwanow. Wie Putin aus Sankt Petersburg (Leningrad). Einst als Nachfolger gehandelt.<\/figcaption><\/figure>\n<p><span data-offset-key=\"8b13d-2-0\"> Ein Milit\u00e4r ging, ein B\u00fcrokrat kam. Leiter der Verwaltung des Pr\u00e4sidenten der Russischen F\u00f6deration ist in Nachfolge von Generaloberst Iwanow der 1972 in\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Tallin<\/span>\u00a0geborene Anton\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Vaino<\/span>. Einen k\u00fcnftigen Pr\u00e4sidenten sieht niemand in ihm. Aber so wurde auch \u00fcber Putin einst gesprochen. Schwer vorstellbar auch Michail\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Mischustin<\/span>, Jahrgang 1966. Er ist seit 2020 Ministerpr\u00e4sident von Russland, also Regierungschef und gilt als flei\u00dfiger und effektiver Apparatschik. Als Anf\u00fchrer einer Weltmacht schwer vorstellbar. Wer dann? Keine Ahnung. Niemand wei\u00df Genaues. Hinter den Kremlmauern bleibt es dunkel und geheimnisvoll, was Korridore der Macht bei globalen Superm\u00e4chten durchaus gemeinsam haben. Also sehr wahrscheinlich, dass Putin sich 2024 erneut w\u00e4hlen l\u00e4sst. Eine Macht, die ihn st\u00fcrzt, nicht in Sicht, eine Person, der er den Laden \u00fcbergibt, ebenfalls nicht. Ob er jemanden aufbaut, ist nicht erkennbar. Russland bleibt so r\u00e4tselhaft wie sein politischer Machtapparat. Daher eigentlich nichts Neues an der Kremlmauer.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><em>*Beitragsbild: Joney Brain auf Pixabay<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In alter russischer wie sowjetischer Zeit waren hinter den meisten Herrschern die m\u00f6glichen Nachfolgekandidaten erkennbar, deren Aufstieg oder Untergang sogar in Westeuropa manchmal sichtbar. 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