{"id":16313,"date":"2022-09-13T09:40:48","date_gmt":"2022-09-13T07:40:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=16313"},"modified":"2022-09-16T13:32:48","modified_gmt":"2022-09-16T11:32:48","slug":"ohne-fussball","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=16313","title":{"rendered":"Ohne Fu\u00dfball"},"content":{"rendered":"<p>\u201e<span class=\"hiddenSpellError\">No<\/span>\u00a0Sports\u201c nur bedingt. Was Churchill da sagte, bezog er eher auf sich als auf nationale\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Zu-<\/span> oder Umst\u00e4nde, dennoch gab es am vergangenen Wochenende, die Queen war gerade gestorben, weshalb eine zehnt\u00e4gige Staatstrauer verordnet, kein Premier League Spiel. Ebenfalls kein Fu\u00dfball in der Scottish Premiership oder der <span class=\"hiddenSpellError\">Welsh<\/span> Premier League. In England, Schottland und Wales ruhte der Spielbetrieb. Warum soll nicht auch der Fu\u00dfball, der in England wesentlich deutlicher als in Schottland und Wales einem \u00fcberteuerten und lauten Gesch\u00e4ft gleicht, der verstorbenen Monarchin, einer respektablen alten Dame, seinen Tribut zollen und innehalten? Klar doch und verst\u00e4ndlich. Nat\u00fcrlich kann aus kollektiver Trauer, die in Gro\u00dfbritannien immer merkw\u00fcrdig wirkt, wenn das kleine Volk um die oberen Zehntausend weint und nicht mehr mitbekommt, was um sie herum passiert und sie direkt betrifft, schnell Brimborium werden. Vor allem, wenn n\u00e4mlich<span class=\"hiddenGrammarError\">\u00a0&#8211;\u00a0<\/span>so liegt es in der Natur einer Monarchie<span class=\"hiddenGrammarError\">\u00a0&#8211;\u00a0<\/span>zeitgleich in diversen und kaum verst\u00e4ndlichen Zeremonien der Nachfolger in sein Amt eingef\u00fchrt wird. Da kommt manch eine Tradition pl\u00f6tzlich f\u00fcrchterlich verstaubt r\u00fcber und wirkt im Stil einer billigen TV-Soap, allerdings mit edlerer Ausstattung. Die Briten machen um ihre Monarchie aktuell viel Wind, blenden schwerwiegende soziale und gesellschaftliche Probleme aus, wor\u00fcber sich die <span class=\"hiddenSpellError\">Tories<\/span> ins F\u00e4ustchen lachen und ihre verheerende Politik fortsetzen. Dass allerdings deutsche TV-Anstalten und s\u00e4mtliche K\u00e4se- und Boulevardbl\u00e4tter in Penetranz als blaubl\u00fctige Hofberichterstatter <span class=\"hiddenSpellError\">umherscharwenzeln<\/span>, bleibt peinlich wie erb\u00e4rmlich, entspricht aber der dumpfen deutschen Sehnsucht nach gekr\u00f6nten H\u00e4uptern, mit der man schon Romy Schneider ihr Leben lang\u00a0traktierte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_16320\" aria-describedby=\"caption-attachment-16320\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16320\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/juancito-bollini-u.s.-polo-assn.-\u00a9david-lominska-web.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/juancito-bollini-u.s.-polo-assn.-\u00a9david-lominska-web.jpg 600w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/juancito-bollini-u.s.-polo-assn.-\u00a9david-lominska-web-300x210.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-16320\" class=\"wp-caption-text\">Edler und teurer Sport f\u00fcr reiche Schn\u00f6sel. Polo in England. (Foto: \u00a9 GB-Cricket)<\/figcaption><\/figure>\n<p><span data-offset-key=\"daegi-2-0\">Ein \u00e4lterer Herr, der nun als K\u00f6nig agiert, weil hineingeboren, kann kein Tintenfass nebst dazugeh\u00f6rigen F\u00fcllfederhaltern <\/span><span data-offset-key=\"daegi-2-0\">einige Zentimeter zur Seite schieben, wedelt seinem Personal lieber mit der Hand Befehle zu, als gelte es Fliegen vom Blackberry Crumble zu vertreiben. Wer mit einem goldenen L\u00f6ffel geboren und den 73 Jahre stecken hat, sieht halt in anderen Menschen grunds\u00e4tzlich Dienstbolzen. Au\u00dferdem offenbarte diese Szene eine in ihren Ritualen erstickte Gesellschaft, sonst w\u00e4re irgendeinem Geist das Licht aufgegangenen, f\u00fcr Dokumente jener Gr\u00f6\u00dfe und dem Krempel aus Federhalter und Tintenf\u00e4ssern einfach einen gr\u00f6\u00dferen Tisch hinzustellen. Geschenkt. Jener \u00e4ltere Herr, als er noch unter dem Namen Prinz Charles unterwegs war, betrieb \u00fcbrigens auch Sport. Am liebsten Polo. Extravagante Sportart f\u00fcr reiche Leute. Wer hat schon ein oder mehrere Pferde zu Hause? Ausleihen geh\u00f6rt sich in diesen Kreisen nicht. Wobei Schl\u00e4ger und Kleidung in jener Gesellschaftsschicht auch nicht aus dem Kaufhaus und vom Grabbeltisch kommen. Beim Polo sind wir jetzt nur gelandet, um noch mal die unbeholfene Kurve Richtung Sport zu kriegen. Der schon erw\u00e4hnte britische Fu\u00dfball blieb also am letzten Wochenende ohne Spiele und damit ohne Zuschauer und Fans, logischerweise ohne \u00dcbertragung. Es gibt schlimmere Verzichte im Leben, tragisch oder bedauerlich ist daran nichts. Verwunderlich schon. <\/span>Der Blick geht Richtung Cricket, Rugby und Golf. Allesamt von der Staatstrauer nur am Rande betroffen, zumindest was den Veranstaltungsteil anbelangt. Sie konnten und durften ihn n\u00e4mlich treiben, also ihren Sport. Beim Rugby und Cricket wurde die Gelegenheit gleich als Gesangs\u00fcbung genutzt, ob es auf der Insel schon mit dem <span class=\"hiddenSpellError\">God<\/span>\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Save<\/span>\u00a0the King klappt. Es klappte. Beim Golf wird sowieso weniger gesungen, mehr ans Gesch\u00e4ft gedacht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_16325\" aria-describedby=\"caption-attachment-16325\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16325\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/trent-bridge-cricket-stadium-nottingham-e1662995804356.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/trent-bridge-cricket-stadium-nottingham-e1662995804356.jpg 640w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/trent-bridge-cricket-stadium-nottingham-e1662995804356-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-16325\" class=\"wp-caption-text\">Cricket. Alter Kolonialsport mit merkw\u00fcrdigen Regeln. Was f\u00fcr die Oberklasse. (Foto: \u00a9 GB-Cricket)<\/figcaption><\/figure>\n<p>In England \u00e4u\u00dferst popul\u00e4r ist das uralte Cricket. Obwohl Cricket immer Sport der Aristokraten und der Oberschicht. Die Arbeiterklasse spielte kein Cricket in wei\u00dfen Anz\u00fcgen. Es ist der Sport, der stark in den Kolonien gespielt wurde und immer noch ein St\u00fcck weit Ausdruck f\u00fcr das l\u00e4ngst verblichene alte Empire ist. Dem Cricket wollte man am Wochenende keine Spiele untersagen, so wie eben den reichen Leuten ihre Golfrunden in feinen Klubs nicht verdorben wurden. \u00c4hnlich beim Rugby. Das Proletariat wusste Rugby immer robust zu spielen. Rugby ist dennoch auch ein Sport in der Tradition britischer Erziehung, an englischen Eliteschulen und Universit\u00e4ten sogar sehr pr\u00e4sent. Das rohe Rugby soll bis heute dem Elitenachwuchs ein St\u00fcck der H\u00e4rte des Lebens nahe bringen, die jenen Z\u00f6glingen weder durch Arbeit noch durch Tennis, Cricket, Rudern und Golf vermittelt wird. So bekommen jene einmal im Leben auch ein blutiges Knie beschert. F\u00fcr viele der Eliten die einzige Pein in ihrem Leben. Ob dieses hilfreich, l\u00e4sst sich an einem gewissen Boris Johnson weder beweisen noch widerlegen. Lassen wir es dabei. Unterm Strich hat die Oberschicht aus alter Gewohnheit jedenfalls durchaus ein Auge auf Rugby geworfen. Vielleicht wurde Rugby daher wie Cricket nicht abgesagt.<\/p>\n<p>Einen Ausfall des Wettbewerbes erlebte dagegen der alte <span class=\"hiddenSpellError\">Proletariersport Fu\u00dfball<\/span>, der das ja l\u00e4ngst nicht mehr ist. Etwas merkw\u00fcrdig. Die Premier League hat Geld wie Heu und kauft sich \u00fcber die Besitzer der Vereine besonders intensiv ins englische Leben ein. Dennoch grasen nat\u00fcrlich in den Gesch\u00e4ftsr\u00e4umen, auf den Ehrentrib\u00fcnen und den R\u00e4ngen allerhand Lumpen, die beim britischen Establishment, welches ebenfalls Dreck vor der H\u00fctte &#8211; aber edleren Deck &#8211; f\u00fcr spitze Finger sorgen. Dennoch passen britischen Oberschicht und Fu\u00dfballm\u00e4chtige eigentlich ideal zueinander und sind doch Welten voneinander entfernt. So oder so. Irgendwer traute dem Frieden vielleicht nicht und wollte nichts riskieren. Ges\u00e4nge gegen den neuen K\u00f6nig oder sonst was h\u00e4tten das sch\u00f6ne M\u00e4rchen und Blendwerk Monarchie eventuell st\u00f6ren k\u00f6nnen, wenn auch nicht verhindern. Im Wahlkampf 2019 pfiffen vor allem die Fu\u00dfballfans im Norden gegen die Tories und den Medienmogul Rupert Murdoch. Die Anh\u00e4nger des FC Liverpool sangen im eigenen Stadion und im Ausland Lieder f\u00fcr Jeremy Corbyn, den Linken und damaligen Labourf\u00fchrer, der als Person und wegen seiner Ansichten das zentrale Hassobjekt des britischen Establishments und derer Medien.<\/p>\n<figure id=\"attachment_16332\" aria-describedby=\"caption-attachment-16332\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-16332\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Screenshot_20220822-182109_Twitter-e1662998393108.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"412\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Screenshot_20220822-182109_Twitter-e1662998393108.jpg 640w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Screenshot_20220822-182109_Twitter-e1662998393108-300x193.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-16332\" class=\"wp-caption-text\">Jeremy Corbyn. Einst letzte Hoffnung kleiner Leute, darunter viele Fu\u00dfballfans. (Foto: \u00a9 Jeremy Corbyn)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Fans des schottischen Serienmeisters Celtic Glasgow pfiffen beim letzten Champions League Auftritt ihres Teams im heimischen <span class=\"hiddenSpellError\">Celtic<\/span> Park die Champions League Hymne so lautstark aus, dass diese nicht mehr zu vernehmen war. Gerade in schottischen Stadien wird gegen den Kommerz im Fu\u00dfball stets vehement angebr\u00fcllt, wie die dortigen Fans auch gegen die Herrschaft der <span class=\"hiddenSpellError\">Tories<\/span> in London vernehmlich laut Rabatz machen. Vielleicht gibt es also ganz andere Gr\u00fcnde f\u00fcr die Absage im Massensport Fu\u00dfball? Weil man sich nicht ganz sicher sein konnte, wie ein Teil dieser Massen in den Stadien reagiert? Die alte K\u00f6nigin hat auf ihrem letzten Gang keine negativen Ausw\u00fcchse zu bef\u00fcrchten. Ihre Historie und ihr Leben werden ihr den Respekt der Briten \u00fcber den Tod hinaus erhalten. Ob dieser Respekt f\u00fcr den neuen K\u00f6nig je erw\u00e4chst und gleicherma\u00dfen gilt, ist schwer zu sagen. Es ist eher unwahrscheinlich. Die Windsors und die Monarchie wirken mit dem Verschwinden von Elizabeth II sehr \u00fcberlebt, egal wie krampfhaft sich einige nun mit einer Kette von Ritualen daran klammern.<\/p>\n<p>Am kommenden Wochenende geht<span class=\"hiddenGrammarError\">&#8218;<\/span>s jedenfalls auch im Fu\u00dfball wieder weiter. Bei \u00d6lscheichs und den ihr letztes Hemd gebenden armen Teufeln in der Kurve,<span class=\"hiddenGrammarError\">\u00a0wie<\/span>\u00a0nat\u00fcrlich bei den\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">kurzbehosten<\/span> Million\u00e4ren auf dem Rasen, werden neue Gl\u00fccksgef\u00fchle herausquellen. Allerdings aus sehr unterschiedlichen Beweggr\u00fcnden. Der neue K\u00f6nig gilt \u00fcbrigens nicht als Fu\u00dfballfan, obwohl sein elit\u00e4res Dasein gut zu einem Sport passen k\u00f6nnte, dessen Besitzer, Betreiber und Akteure sich ebenfalls f\u00fcr etwas Besseres halten. Pr\u00e4sident des englischen Fu\u00dfballverbandes ist \u00fcbrigens schon seit geraumer Zeit der \u00e4lteste Sohn des Monarchen, also der neue Thronfolger, HRH <span class=\"hiddenSpellError\">Prince<\/span> William Arthur Philip Louis, Prince of Wales, Duke of Cornwall, Duke of Rothesay und Duke of Cambridge. Mehr Adel geht kaum. Au\u00dfer man ist K\u00f6nig. Es ging hier bewusst nicht nur um Fu\u00dfball. Sollte es auch nicht. Der offizielle Profifu\u00dfball und seine Institutionen, einer Monarchie nicht un\u00e4hnlich, nehmen sich ohnehin schon zu wichtig. Dem muss man nicht mehr Nahrung als n\u00f6tig geben.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><em>*Beitragsbild: <\/em><\/span><em><span style=\"font-size: 10pt;\">Fu\u00dfballstadion St. James&#8216; Park in Newcastle. (Foto: <\/span><\/em><em><span style=\"font-size: 10pt;\">Krissyreynolds from Pixabay)<\/span><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eNo\u00a0Sports\u201c nur bedingt. 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