{"id":1822,"date":"2021-08-15T08:37:16","date_gmt":"2021-08-15T06:37:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=1822"},"modified":"2021-08-21T16:46:08","modified_gmt":"2021-08-21T14:46:08","slug":"armin-annalena-und-olaf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=1822","title":{"rendered":"Armin, Annalena und Olaf"},"content":{"rendered":"<p>Armin Laschet hatte die k\u00fcnftige Herrschaft im Bundeskanzleramt zu Berlin schon in der Tasche. Auch die GERADEZU-Seiten schrieben hier vom \u201eKanzler Laschet\u201c, ziehen diese Wortmeldung noch nicht zur\u00fcck. (Wir stehen jederzeit zu unserem Geschw\u00e4tz von gestern. Dennoch hindert auch uns nichts daran, einen kleinen Funken weiser zu werden.) Wobei jene Annahme zugegebenerma\u00dfen mittlerweile schon etwas waghalsig wirkt und auf t\u00f6nernen F\u00fc\u00dfen steht. Laschet lachte einmal zu viel, machte auch Wahlkampf und wohl aus diesem Grund sehr oft den Mund auf. Jene Dreifaltigkeit gef\u00e4hrdet jetzt einen sicheren Zugriff auf die Merkel-Nachfolge. Nun werden in den Medien Szenarien durchgepopelt, wie und wann man Laschet noch austauschen k\u00f6nnte, Kandidaten f\u00fcr den Kandidaten per Schlagzeile in Stellung gebracht. Dabei nat\u00fcrlich die \u00fcblich Verd\u00e4chtigen. Friedrich Merz gibt sich hemds\u00e4rmelig auf seinem Twitteraccount, spinnt dort ziemliche L\u00fcgen \u00fcber eine Schreckensherrschaft der Gr\u00fcnen und versucht mit dieser Trump Wahlkampfkopie den gro\u00dfen Dummenfang und seinen letzten Durchbruch. Allerdings konnte Trump mit gro\u00dfer Geste und kalter Frechheit l\u00fcgen, im Hintergrund Steve Bannon als Einfl\u00fcsterer, der jede Regung des einfach gestrickten US-B\u00fcrgers kannte und dessen populistische Kn\u00f6pfe zu dr\u00fccken wusste. Bei Merz wirkt selbst der Populismus wie von der Ladentheke eines Kleinkr\u00e4mers.<\/p>\n<p>Derweil ein neuer Freund der B\u00e4ume, Markus S\u00f6der, Herrscher der CSU und \u00fcber Bayern, liebster Kanzlerkandidat vieler Schwiegerm\u00fctter und der schwarzen und gr\u00fcnen Herzen lauernd in M\u00fcnchen oder N\u00fcrnberg weilt. Er darf sich freuen, wenn sogar der im tiefsten Preu\u00dfen erscheinende Tagesspiegel \u00fcber seinen Herausgeber den baldigen Laschet-Sturz fordert, um den aktuellen Bayern-Herrscher an dessen Stelle zu setzen. Franz Josef Strau\u00df w\u00fcrde sich die Augen reiben. Solche Art Anerkennung zollten die Preu\u00dfen ihm nie. Dieser FJS hatte dem Kanzlerkandidaten der Schwesterpartei CDU einst in geheimer, daher ver\u00f6ffentlichter Rede ein deutliches Zeugnis ausgestellt: <em>\u201eHelmut Kohl wird nie Kanzler werden. Er ist total unf\u00e4hig dazu. Ihm fehlen die charakterlichen, die geistigen und die politischen Voraussetzungen. Ihm fehlt alles daf\u00fcr.&#8220;<\/em> Der Ausgang der Geschichte ist bekannt. Was die Analyse von Strau\u00df dennoch nicht in allen Punkten ins Fehlerhafte setzen muss. Ob auch Markus S\u00f6der so \u00fcber Armin Laschet redet? Denken wohl schon.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1833\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Bundestagswahl-CDU-CSU-Union-1024x705.png\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"441\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Bundestagswahl-CDU-CSU-Union-1024x705.png 1024w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Bundestagswahl-CDU-CSU-Union-300x207.png 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Bundestagswahl-CDU-CSU-Union-768x529.png 768w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Bundestagswahl-CDU-CSU-Union.png 1318w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Wo ist eigentlich der einstmals starke zweite Mann an Laschets Seite abgeblieben, der vor zwei Jahren noch medial als kanzlertrauglich tituliert und f\u00fcr alle hohen Weihen geeignet? Sein Name Jens Spahn. Seines Zeichens Minister f\u00fcr unser aller Gesundheit. Im Flieger, um weltweit ohne Ergebnis Pflegekr\u00e4fte anzuwerben, Maskendeals einf\u00e4delnd am Telefon oder Kredite in Sparkassenfilialen suchend, gar auf Immobilienwanderschaft durch den besseren Teil von Berlin? Oder verfasst er gerade eine Laschet-Denkschrift, die dem Wahlkampf neuen Schwung gibt? Vielleicht lauert er auch auf den Abend der langen Messer, falls am Wahltag Laschet die Macht der CDU verspielt? Dann wird Spahn wie Merz den Vorsitz wollen, dann werden in der CDU K\u00f6pfe rollen. Einer wird dabei wieder orakelnd mitmischen. Wolfgang Sch\u00e4uble, der die Kanzlerkandidatur von Laschet entschieden bef\u00f6rdert, sich aber nach dessen m\u00f6glichem Misserfolg gerade daran nicht mehr wirklich erinnern wird.<\/p>\n<p>Annalena Baerbock wird dem matt flimmernden Laschet Stern in dessen aktuellem Sinkflug gern zuschauen. Sind doch ihre Probleme dadurch etwas aus dem Scheinwerferlicht gerutscht. Nun muss sie nur noch den Eindruck loswerden, beim politischen R\u00e4nke- oder Nominierungsspiel der Gr\u00fcnen im Verh\u00e4ltnis zu Robert Habeck die zweite Wahl gewesen zu sein, nicht wegen Kompetenz die Pol-Position erreicht zu haben. Dies zu beweisen wird ihr, da muss man keine seherischen F\u00e4higkeiten haben, eher nicht mehr gelingen. \u00c4hnlich wie Laschet ist sie stark gef\u00e4hrdet, so sie den Mund \u00f6ffentlich auftut. Nat\u00fcrlich bekommt sie von einer in Teilen altv\u00e4terlich daherkommenden Medienwelt teilweise Anfeindungen an den Kopf, die in dieser Sch\u00e4rfe weder gegen Laschet noch gegen Scholz so aufbrausend. Aber da muss sie durch. Wie man so etwas macht und \u00fcbersteht, k\u00f6nnte sie bei Angela Merkel staunend studieren und lernen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1828\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Gruene.gif\" alt=\"\" width=\"360\" height=\"216\" \/><\/p>\n<p>Armin Laschet stolpert gerade \u00fcber allerhand Fettn\u00e4pfe und tritt auch in selbige. Um den Ruf des forschen Machers zu gewinnen, fuhr er quer durch die Lande, verlie\u00df seine Zwingburg NRW, wo ihn Flutopfer auch nicht gerade mit Blumen empfangen, um im fernen Brandenburg Elon Musk, dem Milliard\u00e4r, Bescheidenheitsprotz und Mondsucher seine Aufwartung zu machen. Das Gespr\u00e4ch an Musks Standort Gr\u00fcnheide verlief eher mit kom\u00f6diantischen Stilmitteln als mit wissenschaftlicher Ernsthaftigkeit. Laschet konnte erneut keinen Befreiungsschlag landen, wie wohl von ihm beabsichtigt. Wobei er die Gelegenheit verpasste, einem der wahren Weltenlenker einmal die Leviten zu lesen. Da h\u00e4tte er Aufmerksamkeit erzielt und W\u00e4hler gewonnen. Deutsche Politiker sonnen sich gern bei Treffen mit US-Milliard\u00e4ren und streifen mit dem Stil ihrer Anbiederung oft an die Grenzen zur Peinlichkeit. Man sollte diesen Leuten nicht buckelnd hinterherlaufen, sondern ihnen politisch auf die Finger schauen und auf selbige hauen. Vielleicht sollten Laschet und andere Politiker einmal lesen, was die Guardian-Kolumnistin Arwa Mahdawi \u00fcber den Mann schrieb, der ein Nettoverm\u00f6gen von 193 Milliarden US-Dollar besitzt und sich nach au\u00dfen gerne als Normalverbraucher und Alltagsmensch verkauft, dem irdische Dinge nichts bedeuten. Damit gewinnt Musk sogar weltweit Fans, die zu eindimensional um die Masche zu erkennen: <em>\u201eEs ist mehr als ekelerregend zu sehen wie ein Milliard\u00e4r, dessen Reichtum w\u00e4hrend einer Pandemie in die H\u00f6he schoss, daf\u00fcr verehrt wird, bescheiden zu leben. (&#8230;) Milliard\u00e4re wie er sind das Ergebnis derselben Gier, die dazu beitr\u00e4gt, die Klimakrise zu beschleunigen. Wenn Musk dem Planeten wirklich helfen wollte, sollte er vielleicht weniger \u00fcber seine Lebensumst\u00e4nde und mehr \u00fcber seine Steuerregelungen nachdenken.\u201c<\/em> (Guardian 14.08.2021)<\/p>\n<p>Kanzlerkandidat Laschet muss nun t\u00e4glich seinem Abgrund trotzen, sonst ist er bald weder CDU Vorsitzender gar Kanzler. Kohl und Merkel wurden nach Wahlniederlagen noch Oppositionsf\u00fchrer. Dies wird Laschet niemand in der CDU zugestehen. Andererseits h\u00e4tte er dann als nur NRW Ministerpr\u00e4sident wieder mehr Zeit f\u00fcr Karneval und B\u00fcttenreden wider den tierischen Ernst. Dem CDU-Mann Laschet und seiner Partei geht es in einem Bereich fast wie den Sozialdemokraten. Der SPD ist die Arbeiterschaft wegen Schwund abhandengekommen. Das Proletariat hat sich verfl\u00fcchtigt und ist einem Prekariat gewichen, f\u00fcr das die SPD nichts \u00fcbrig hat. Sie hat es durch die Regierungszeit Schr\u00f6der sogar noch weiter in die Verelendung getrieben. F\u00fcrs Prekariat hat auch die CDU nichts \u00fcbrig. Die CDU muss dagegen den Wegfall ihrer himmlischen Heerscharen verkraften. Das katholische Schwert ist l\u00e4ngst stumpf und von \u00e4hnlichem Aderlass gestraft wie das Proletariat. Im Bundestagswahlkampf 1980 setzte die Katholische Kirche in Deutschland noch einen Hirtenbrief auf, der in den Gottesdiensten verlesen wurde und unverhohlen Wahlkampfhilfe f\u00fcr die CDU\/CSU und deren Kanzlerkandidaten Franz Josef Strau\u00df zum Besten gab. So etwas funktioniert heute mangels Masse und Interesse nicht mehr.<\/p>\n<p>Was treibt die SPD? Die wittert Morgenluft und gilt bei 19 Prozent Umfragewerten mittlerweile als auferstanden. Beleg daf\u00fcr die weitaus gr\u00f6\u00dfere Beliebtheit ihres Kanzlerkandidaten Scholz gegen\u00fcber der verunsicherten Frau Baerbock und des irrlichternden Herrn Laschet. Wer ist dieser Tage im aktuellen Licht der politischen Betrachtung zum Thema \u201eKanzlerfrage\u201c allerdings nicht beliebter als Laschet\/Baerbock? Auch ein Oldenburger Busfahrer h\u00e4tte gute Chancen, solch ein Ranking zu gewinnen. Olaf Scholz wei\u00df allerdings das Wort so zu f\u00fchren, wenn auch in einer automatisiert wirkenden Sprache, dass danach nicht sofort sein Kopf und Kragen auf dem Spiel stehen. Darin hat er einen wahrnehmbaren Wettbewerbsvorteil gegen seine Kanzlerkonkurrenz. Unbestritten liegt in diesen Tagen im Wahlkampf und dessen Umfragebarometern ein gewisses Momentum bei Olaf Scholz. Ob dieses tr\u00e4gt? Und wohin tr\u00e4gt es?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1829\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/SPD-Logo-348660-detailnp.jpeg\" alt=\"\" width=\"617\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/SPD-Logo-348660-detailnp.jpeg 617w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/SPD-Logo-348660-detailnp-300x169.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 617px) 100vw, 617px\" \/><\/p>\n<p>Olaf Scholz also der Retter? Jener Scholz, der Gerhard Schr\u00f6ders Neoliberalismus predigte und unterst\u00fctzte. Ein aktiver Teilhaber des Sinkfluges der SPD, der seinen Vorg\u00e4nger als Kanzlerkandidat noch hinderte, das Wort soziale Gerechtigkeit in den Wahlkampf zu tragen. Dabei assistiert von einer gewissen Andrea Nahles und einem Herrn aus Goslar. Dieser Olaf Scholz nun also Hoffnungsfunke f\u00fcr die SPD. Er hat sich dieser Tage auch schon als ver\u00e4nderungsunwilliger Sozialdemokrat neuen Typs geoutet. Er k\u00f6nne sich Frau Esken, ihres Zeichens immerhin seine Parteivorsitzende, durchaus in einem Ministeramt vorstellen. Solcher Art Kreide Richtung linker SPDler tut Scholz nicht weh. Dann aber sofort der Kotau vor der neoliberalen Speerspitze mit Namen FDP, mit der Scholz sich &#8211; man ahnt es &#8211; eine Koalition gut vorstellen k\u00f6nnte. <span data-offset-key=\"ct4d2-0-0\">Im Spiegel-Gespr\u00e4ch erz\u00e4hlt er dann \u201ees gibt eine lange sozialliberale Tradition in <\/span><span id=\"decorator-corrected-entity-id-5\" data-entity-key=\"5\" data-offset-key=\"ct4d2-1-0\"><span data-offset-key=\"ct4d2-1-0\">Deutschland\u201c, als<\/span><\/span><span data-offset-key=\"ct4d2-2-0\"> h\u00e4tte die neoliberale FDP von heute noch mit der liberalen Scheel-FDP zu tun, mit der Willy Brandt einst die sozialliberale Koalition ins Leben setzte. Was solls <\/span><span data-offset-key=\"ct4d2-4-0\">wird sich Scholz sagen, die SPD seit Schr\u00f6der ha<\/span><span id=\"decorator-corrected-entity-id-20\" data-entity-key=\"20\" data-offset-key=\"ct4d2-5-0\"><span data-offset-key=\"ct4d2-5-0\">t j<\/span><\/span><span data-offset-key=\"ct4d2-6-0\">a auch nichts mehr mit sozial zu tun. Also passt dieser beabsichtigte Topf und Deckel Deal. Man bekommt sozusagen Politik Marke Schr\u00f6der + FDP. Heitere Aussichten. Die schreckliche Zuneigung zur FDP<\/span> hat Scholz mit seinem Mitbewerber Laschet gemeinsam.<\/p>\n<p>Worin unterscheiden sich Scholz und Laschet eigentlich inhaltlich? Der Journalist Lorenz Meyer hat f\u00fcr diese Laschet-Scholz-Dualit\u00e4t eine perfekte L\u00f6sung angeboten, die hier zitiert sei: <em>\u201eWenn die CDU schlau ist, tauscht sie Laschet noch dieses Wochenende gegen den anderen gro\u00dfen Konservativen ihrer Schwesterpartei aus: Olaf Scholz.\u201c<\/em> Besser l\u00e4sst sich der neoliberale Geist deutscher Politik nicht in Worte fassen. Deshalb soll es an dieser Stelle hier auch genug sein.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><em>*Titelbild: Bundeskanzleramt Berlin (Bild von Da7de auf Pixabay)<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Armin Laschet hatte die k\u00fcnftige Herrschaft im Bundeskanzleramt zu Berlin schon in der Tasche. Auch die GERADEZU-Seiten schrieben hier vom \u201eKanzler Laschet\u201c, ziehen diese Wortmeldung noch nicht zur\u00fcck. 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