{"id":18660,"date":"2022-10-25T00:04:39","date_gmt":"2022-10-24T22:04:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=18660"},"modified":"2022-11-13T11:46:28","modified_gmt":"2022-11-13T10:46:28","slug":"bildersturm-und-torten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=18660","title":{"rendered":"Bildersturm und Kuchen"},"content":{"rendered":"<p>In Potsdam haben Aktivisten mit dem Ansatz der Umwelt- und Klimarettung aus der Bewegung \u201eLetzte Generation\u201c im Museum Barberini ein Gem\u00e4lde des franz\u00f6sischen Malers Claude Monet mit angeblichem Kartoffelp\u00fcree \u00fcbergossen. Die beiden Herrschaften haben sich nach der Aussch\u00fcttung des mitgebrachten Breis dann mit den Handfl\u00e4chen an die Wand geklebt. Hilft so etwas der Umwelt und dem Klima? Nat\u00fcrlich nicht. Wie auch? Solche Aktionen versuchen Aufmerksamkeit f\u00fcr jenen miserablen und dramatischen Umweltzustand herzustellen, in dem die Welt sich befindet. Nicht nur Aufmerksamkeit, sondern Mobilisierung der Massen, die zur Rettung des selbigen Klimas notwendig w\u00e4ren, scheint das Ziel. Doch die Massen sind l\u00e4ngst abgestumpft und normiert, glauben, was man ihnen zeigt, vorf\u00fchrt und erz\u00e4hlt, sind wenig daran interessiert, was wirklich los ist. Das Klima geht den meisten deshalb am eigenen Arsch vorbei wie Monet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18664\" aria-describedby=\"caption-attachment-18664\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18664\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/brei-e1666626610666.png\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/brei-e1666626610666.png 540w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/brei-e1666626610666-300x169.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18664\" class=\"wp-caption-text\">Zur Mittagszeit \u201eP\u00fcree auf Monet\u201c. (Foto: Juan Garrido)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Brei oder P\u00fcree hin oder her, es bleibt schwer mit der Masse Mensch. Es sei nochmals erinnert, es geht ja nicht um den Planeten, es geht immer um die Menschheit. Der Planet kommt bestens und besser ohne Menschen aus. Wir brauchen den Planeten \u2013 dieser uns nicht. Leute zur Rettung des Planeten und\/oder der Menschheit zu bewegen, die ihren Hintern t\u00e4glich zur Arbeit schleppen und die daf\u00fcr mies oder geradeso, manchmal gut, aber selten ausreichend bezahlt werden, ist und bleibt ein hoffnungsloses Unterfangen. Die alte Geschichte. Jener wirklichen Macht derer da oben, die den Preis derer da unten festlegen und bezahlen, die Schraube Entgelt\/Lohn nach Belieben lockern oder anziehen, entkommt die sogenannte Mittel- und die abwertend so titulierte Unterschicht nie. Was soll den Verlierern im Krieg der Reichen gegen die Armen ein besseres Klima und eine gesunde Umwelt wert sein? Nichts. Sie haben andere Sorgen. Existenzsorgen. Mag darauf wirklich einer den ersten Stein werfen? Die breite Masse der Menschheit wird und muss weiterhin sogar die Umwelt f\u00fcr die da oben zerst\u00f6ren, damit deren Gier und Habgier weiter befriedigt werden k\u00f6nnen. Zum Hohn gr\u00fcnden dann manche von denen da oben Stiftungen zur Rettung der Welt und bekommen daf\u00fcr die h\u00f6chsten Orden der L\u00e4nder, in denen sie Menschen in Niedriglohnsektoren dr\u00fccken und schamlos ausbeuten. Der verdorbene Kreislauf unserer Zeit.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18670\" aria-describedby=\"caption-attachment-18670\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18670\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ftdg3sYh_400x400.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ftdg3sYh_400x400.jpg 400w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ftdg3sYh_400x400-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/ftdg3sYh_400x400-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18670\" class=\"wp-caption-text\">Logo von \u201eLetzte Generation\u201c<\/figcaption><\/figure>\n<p>Teile der Jugend wollen und k\u00f6nnen es noch nicht verstehen und begreifen. Wie auch? Im Begreifen k\u00e4me ja die Ohnmacht zutage, der auf dem Fu\u00df umgehend Verzweiflung und Sinnlosigkeit folgen. Samuel Beckett hat die Ausweglosigkeit im \u201eWarten auf Godot\u201c bereits 1953 in zeitlose und passende Worte gefasst:<\/p>\n<blockquote><p>Estragon: Nichts zu machen.<br \/>\nWladimir: Ich glaub es bald auch.<\/p><\/blockquote>\n<p>Dennoch muss der Jugend genau dort Protest innewohnen, wo zwischen dekadenten Wohlstandsb\u00fcrgern oder modernen Lohnsklaven keiner mehr den Arsch hochbekommt oder hochbekommen will. Ob dieser Protest nun Monet oder Bilder im Museum treffen muss, darf hinterfragt werden. Es st\u00f6rte die Bastille und die Herren \u00fcber ihre Verliese nicht, dass die Bev\u00f6lkerung von Paris fast 400 Jahre gegen die Festungsmauern pinkelte. Sie puderten sich weiter ihre Visagen und K\u00f6pfe. Erst die Erst\u00fcrmung und der Abriss dieser Zwingburg waren Beginn und Ende des faulenden Ancien R\u00e9gime. Aber eine Revolution von unseren jugendlichen Umwelt- und Klimarettern zu erwarten oder gar zu verlangen, ist dann doch etwas zu viel verlangt. Diese Jugendlichen, ob mit ehrlichem Herzen, ehrenvoll und enthusiastisch dabei oder eitel wie selbstbezogen eher einer neuen Eventkultur hinterherrennend, sind alle Gesch\u00f6pfe \u2013 wof\u00fcr sie nichts k\u00f6nnen \u2013 unserer verkommenen Wohlstandsgesellschaft, die auf Kosten gro\u00dfer Teile der Menschheit lebt. Wenn sie das begriffen haben, m\u00fcssten sie sich selbst den Kartoffelbrei \u00fcbers Haupt gie\u00dfen. Vielleicht kommt dabei die Erkenntnis, Anarchie ersetzt keine Revolution.<\/p>\n<blockquote><p>Wer die Revolution will, muss sie auch organisieren. Dass es gen\u00fcgen k\u00f6nnte, Unruhe zu organisieren, ist ein den Anarchisten lieber Wahn. (Rudolf Augstein)<\/p><\/blockquote>\n<p>Die \u201eLetzte Generation\u201c (Ziemlich dehnbarer Titel, dennoch nicht ganz falsch in Anbetracht der Lage.) sollte einmal einen Biomarkt aufsuchen, den selten der von Bezos ausgebeutete Paketsklave oder ein von Gerhards Schr\u00f6ders Sozialreformen weggesp\u00fclter Mensch frequentiert. Dort kaufen sehr gern \u2013 koste es, was wolle \u2013 Fahrer von SUVs ein, die mit dem teuren Biofleisch im Korb sich selbst f\u00fcr Retter der Welt halten, obwohl sie latente Zerst\u00f6rer sind. Zugegeben, ein etwas plumpes wie profanes Beispiel. <span data-offset-key=\"642a1-0-0\">Ein anderes w\u00e4re nicht zu realisieren, liegt aber auf der Hand. Es lohnte ein Besuch bei den Eliten und Reichen da <\/span><span id=\"decorator-corrected-entity-id-4\" data-entity-key=\"4\" data-offset-key=\"642a1-1-0\"><span data-offset-key=\"642a1-1-0\">oben. <\/span><\/span><span data-offset-key=\"642a1-2-0\">Die mit der wirklichen Macht, welche \u00fcber sogenannte Denkfabriken<\/span><span data-offset-key=\"642a1-4-0\"> zwischen Harvard, London und Davos, den politischen Erf\u00fcllungsgehilfen ihres neoliberalen Willens den Inhalt und oftmals sogar die Richtung vorgeben. Da k\u00f6nnte die \u201eLetzte Generation\u201c dann Monets und andere Kostbarkeiten \u00fcber dem Kamin, an W\u00e4nden oder auf dem Lokus bestaunen. Allerdings wird man an solchen Orten selten vorgelassen. Nicht einmal, wenn man einen Topf P\u00fcree dabei hat.\u00a0<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_18698\" aria-describedby=\"caption-attachment-18698\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18698\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Prise_de_la_Bastille-e1666646358731.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Prise_de_la_Bastille-e1666646358731.jpg 540w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Prise_de_la_Bastille-e1666646358731-300x224.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18698\" class=\"wp-caption-text\">Sturm auf die Bastille. (Gem\u00e4lde: Jean-Pierre Houel)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Reichen haben l\u00e4ngst die Angst vor den Arbeitern verloren, deshalb k\u00f6nnen sie gen\u00fcsslich vor ihren heimischen Sch\u00e4tzen stolzieren. Kunstwerke in Museen m\u00fcssen sie nicht besuchen, sie k\u00f6nnen sich beides aus der Portokasse problemlos kaufen. Wenn n\u00f6tig das Museum und die Kunst gleich mit. Bisher hat keine Aktion der \u201eLetzten Generation\u201c die oberen Zehntausend auch nur im Entferntesten gekratzt. Eher die da unten ge\u00e4rgert, deren \u00c4rger nat\u00fcrlich durch die Propaganda von Boulevard- und Konzernmedien noch bef\u00f6rdert wird, obwohl viele nie einen Monet in einem Museum besucht und gesehen, jammern sie \u00fcber dessen Sch\u00e4ndung. Leider schaut die Unterschicht lieber in mediale Jauche als ins Museum. Dies ist hier weder zynisch noch herablassend gemeint. Es ist Folge dessen, was die Propaganda und Massenverbl\u00f6dung der Oberschicht erfolgreich geschaffen und angerichtet hat. Kultur und Kunst sind l\u00e4ngst Luxusg\u00fcter.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18695\" aria-describedby=\"caption-attachment-18695\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18695\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Schokokuchen.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Schokokuchen.jpg 540w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Schokokuchen-300x148.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18695\" class=\"wp-caption-text\">Kein P\u00fcree, aber Schokoladenkuchen f\u00fcr den K\u00f6nig. (Foto: BFN-TV)<\/figcaption><\/figure>\n<p><span data-offset-key=\"6kd3i-0-0\">In London haben zwei Jugendliche einen anderen Weg gew\u00e4hlt. Sie gingen ins ber\u00fchmte Wachsfigurenkabinett der \u201eMadame Tussaud\u201c. Ein fragender Einschub sei hier gestattet. Was animiert Menschen dazu, in ein Geb\u00e4ude zu gehen, wo Prominente, Politiker, historische Personen, Fu\u00dfballer, S\u00e4nger, Schauspieler und wer auch immer als Wachsfiguren gezeigt werden? Warum Menschen ein Bild von Monet sehen wollen, ist erkl\u00e4rbar und verst\u00e4ndlich. Wie kann man aber an einer Wachsfigur Interesse zeigen? Die Frage ist wohl nicht zu beantworten, zeigt eher, wie es um die Menschheit und deren Brot und Spiele Universum bestellt ist. Zur\u00fcck zu unseren jugendlichen Besuchern. Die waren zumindest nicht dort, weil sie wie die meisten anderen Besucher einen an der Waffel haben, sondern weil sie etwas im Schilde f\u00fchrten. Dabei hatten sie kein P\u00fcree, sondern Kuchen. Mit dem, was sie im Schilde <\/span><span id=\"decorator-corrected-entity-id-81\" data-entity-key=\"81\" data-offset-key=\"6kd3i-1-0\"><span data-offset-key=\"6kd3i-1-0\">f\u00fchrten, und<\/span><\/span><span data-offset-key=\"6kd3i-2-0\"> der mitgebrachten S\u00fc\u00dfigkeit, steuerten sie eine edle Ecke im <\/span><span id=\"decorator-corrected-entity-id-90\" data-entity-key=\"90\" data-offset-key=\"6kd3i-3-0\"><span data-offset-key=\"6kd3i-3-0\">Wachsfigurenuniversum an<\/span><\/span><span data-offset-key=\"6kd3i-4-0\">. Dort steht die K\u00f6nigsfamilie. Der neue King Charles III umgeben von seiner k\u00f6niglichen Gattin und seinem Sohn, dem Thronfolger, ebenfalls mit Gattin. Diesem Quartett galt nun die Aufmerksamkeit der Kuchentransporteure.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_18681\" aria-describedby=\"caption-attachment-18681\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18681\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/torte2.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/torte2.jpg 540w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/torte2-300x143.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18681\" class=\"wp-caption-text\">Doppelt h\u00e4lt besser. Noch einen Schokokuchen. (Foto: BFM-TV)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nachdem sich das junge P\u00e4rchen durch Ver\u00e4nderung der eigenen Kleidung und lautes Rufen als \u00d6koaktivisten geoutet hatten, holten sie den Kuchen hervor. Die junge Dame klatschte in klassischer Tortenschlachtmanier selbigen umgehend der Wachs-Majest\u00e4t ins Gesicht. Der junge Mann tat es ihr umgehend nach. Nochmals fand ein Kuchen seinen Weg in das Antlitz des K\u00f6nigs. (Oder waren es doch zwei Torten?) Das Werk zur Rettung von Klima und Umwelt ward getan und hinterlie\u00df sogar ein kleines R\u00e4tsel. Warum bekam der neue, aber nicht mehr ganz frische K\u00f6nig zwei Kuchen (Torten?) ins Gesicht geknallt, w\u00e4hrend seine blaubl\u00fctige Familie leer ausgingen? Ein Versehen, Absicht oder zu wenig Geb\u00e4ck im Gep\u00e4ck, gar ein bewusst gesetztes \u00f6kologisches Statement? Die Frage muss ebenfalls unbeantwortet bleiben. Das Wort geht daher final an Bert Brecht, welcher f\u00fcr anarchistisch angehauchte Schelmenst\u00fccke immer etwas \u00fcbrig hatte:<\/p>\n<blockquote><p>Wir stehen selbst entt\u00e4uscht und sehn betroffen den Vorhang zu und alle Fragen offen.<\/p><\/blockquote>\n<figure id=\"attachment_18693\" aria-describedby=\"caption-attachment-18693\" style=\"width: 536px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-18693\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Majestaet-mit-Torte.jpg\" alt=\"\" width=\"536\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Majestaet-mit-Torte.jpg 536w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Majestaet-mit-Torte-300x148.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 536px) 100vw, 536px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18693\" class=\"wp-caption-text\">Majest\u00e4t besudelt. (Foto: BFN-TV)<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><em>*Titelbild: Geschnittene Szene der nicht ver\u00f6ffentlichten \u201eTortenschlacht\u201c aus: \u201eDr. <span class=\"hiddenSpellError\">Strangelove<\/span>\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">or<\/span>:\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">How<\/span>\u00a0I Learned to Stop\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Worrying<\/span>\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">and<\/span>\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Love<\/span> the Bomb\u201c von Stanley Kubrick. (Screenshot:\u00a0<span class=\"hiddenSpellError\">Kubrick<\/span>\u00a0Doku von ARTE)<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Potsdam haben Aktivisten mit dem Ansatz der Umwelt- und Klimarettung aus der Bewegung \u201eLetzte Generation\u201c im Museum Barberini ein Gem\u00e4lde des franz\u00f6sischen Malers Claude Monet mit angeblichem Kartoffelp\u00fcree \u00fcbergossen. 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