{"id":2207,"date":"2022-11-03T21:20:30","date_gmt":"2022-11-03T20:20:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=2207"},"modified":"2022-11-26T11:07:47","modified_gmt":"2022-11-26T10:07:47","slug":"aphorismen-und-zitate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=2207","title":{"rendered":"Gedanken"},"content":{"rendered":"<p>Die Dinge, die die meisten Menschen wissen wollen, gehen sie normalerweise nichts an. (George Bernard Shaw)<\/p>\n<p>Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, hei\u00df wie die H\u00f6lle, rein wie ein Engel und s\u00fc\u00df wie die Liebe. (Charles-Maurice de Talleyrand)<\/p>\n<p>Wir sind zu viele. Es ist ein Planet endlicher Ressourcen \u2013 und wir verbrauchen sie. Und das wird in der Zukunft so viel Leid bedeuten. (Jane Goodall)<\/p>\n<p>Der Mensch ist der einzige unter den Primaten, der die T\u00f6tung seiner Artgenossen, planvoll, in gr\u00f6\u00dferem Ma\u00dfstab und enthusiastisch betreibt. Der Krieg geh\u00f6rt zu seinen wichtigsten Erfindungen. (Hans Magnus Enzensberger)<\/p>\n<p>Man tr\u00e4gt die Revolution nicht auf den Lippen um von ihr zu reden, sondern im Herzen um f\u00fcr sie zu sterben. (Che Guevara)<\/p>\n<p>Eine gerechte Sache muss nicht auf Ungerechtigkeit zur\u00fcckgreifen, um zu gewinnen. Aber eine gerechte Sache braucht auch keine Dummk\u00f6pfe zu mobilisieren, um zu siegen. (Fran\u00e7ois Mitterrand)<\/p>\n<p>Das Leben ist nur dadurch m\u00f6glich, dass wir den Tod vergessen. (Germaine de Sta\u00ebl)<\/p>\n<p>Wenn das Denken die Sprache korrumpiert, korrumpiert die Sprache auch das Denken. (George Orwell)<\/p>\n<p>Wer die Revolution will, mu\u00df sie auch organisieren. Da\u00df es gen\u00fcgen k\u00f6nnte, Unruhe zu organisieren, ist ein den Anarchisten lieber Wahn. (Rudolf Augstein)<\/p>\n<p>In der Politik passiert nichts zuf\u00e4llig. Wenn es passiert, k\u00f6nnen Sie darauf wetten, dass es so geplant war. (Franklin D. Roosevelt)<\/p>\n<p>Fakten h\u00f6ren nicht auf zu existieren, weil sie ignoriert werden. (Aldous Huxley)<\/p>\n<p>Am Ende \u00e4hneln wir immer dem, gegen das wir k\u00e4mpfen. (Regis Debray)<\/p>\n<p>Das gro\u00dfe Karthago f\u00fchrte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch m\u00e4chtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden. (Bertolt Brecht)<\/p>\n<p>Man kann sagen, dass eine Epoche zu Ende geht, wenn ihre grundlegenden Illusionen ersch\u00f6pft sind. (Arthur Miller)<\/p>\n<p>Schwach geworden durch Zeit und Schicksal, aber stark im Willen zu streben, zu suchen, zu finden und nicht zu weichen. (Alfred Lord Tennyson)<\/p>\n<p>Es gibt zwei Probleme f\u00fcr das \u00dcberleben unserer Spezies \u2013 Atomkrieg und Umweltkatastrophe \u2013 und wir rasen auf sie zu. Wissentlich. (Noam Chomsky)<\/p>\n<p>Dummheit ist unendlich faszinierender als Intelligenz, ist unendlich tiefer. Intelligenz hat Grenzen, Dummheit hat keine. (Claude Chabrol)<\/p>\n<p>Alle Kriegsf\u00fchrung basiert auf T\u00e4uschung. (Sun Tsu)<\/p>\n<p>Das Unrecht geht heute einher mit sicherem Schritt. Die Unterdr\u00fccker richten sich ein auf zehntausend Jahre. (Bertolt Brecht)<\/p>\n<p>Wer die Vergangenheit idealisiert, neigt h\u00e4ufig dazu, sie misszuverstehen. (Robin Lane Fox)<\/p>\n<p>Wir sollten uns selbst nicht zu ernst nehmen. Niemand von uns hat ein Monopol auf Weisheit. (Queen Elizabeth II)<\/p>\n<p>Nur ein gebildeter Geist kann einen Gedanken, der sich von seinem eigenen unterscheidet, verstehen, ohne ihn akzeptieren zu m\u00fcssen. (Aristoteles)<\/p>\n<p>Ein unwissendes Volk ist ein blindes Instrument seiner eigenen Vernichtung. (Sim\u00f3n Bol\u00edvar)<\/p>\n<p>Jede Generation bildet sich ein, intelligenter zu sein als die vor ihr und weiser als die nach ihr. Das ist eine Illusion. (George Orwell)<\/p>\n<p>Die Stimme der Menschen ist lauter als das Donnern der Kanonen. (Armenisches Sprichwort)<\/p>\n<p>Das Sichere ist nicht sicher. So, wie es ist, bleibt es nicht. (Bertolt Brecht)<\/p>\n<p>Alles, was man gut kann, tr\u00e4gt zum Gl\u00fcck bei. (Bertrand Russell)<\/p>\n<p>Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schw\u00e4tzer. (George Bernard Shaw)<\/p>\n<p>Nur ein ma\u00dfloser Geschmack f\u00fcr die Dinge des Lebens f\u00fchrt zur Weisheit. (Jos\u00e9 Belin)<\/p>\n<p>Der Stein arbeitet in der Wand. (Heiner M\u00fcller)<\/p>\n<p>Man muss, wenn von Freiheit gesprochen wird, immer wohl achtgeben, ob es nicht eigentlich Privatinteressen sind, von denen gesprochen wird. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)<\/p>\n<p>Und auf den M\u00e4rkten sagt die Ausbeutung laut: Jetzt beginne ich erst. (Bertolt Brecht)<\/p>\n<p>Wir sind einsamer denn je in dieser durch Vermassung gekennzeichneten Welt, welche die Einzelinteressen bevorzugt und die gemeinschaftliche Dimension der Existenz schw\u00e4cht. (Papst Franziskus)<\/p>\n<p>Es ist das, was wir zu wissen glauben, was uns vom Lernen abh\u00e4lt. (Claude Bernard)<\/p>\n<p>Der Krieg hat einen sehr langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer. (Martin Kessel)<\/p>\n<p>Der Fanatismus ist ein Monster, das es wagt, sich Sohn der Religion zu nennen. (Voltaire)<\/p>\n<p>Jede einem Menschen zugef\u00fcgte Beleidigung, gleichg\u00fcltig welcher Rasse er angeh\u00f6rt, ist eine Herabw\u00fcrdigung der ganzen Menschheit. (Albert Camus)<\/p>\n<p>Jeder spinnt auf seine Weise &#8211; der eine laut, der andere leise. (Joachim Ringelnatz)<\/p>\n<p>Sich vorzustellen, dass Deutschland in der Weltpolitik eine Rolle zu spielen habe, finde ich ziemlich abwegig. (Helmut Schmidt)<\/p>\n<p>Die \u00d6konomie, wie sie der Kapitalismus etabliert hat, ist zumindest aus \u00f6kologischer Sicht katastrophal. (Michael Serre)<\/p>\n<p>Jeder Politiker sieht auf die Dauer so aus, wie er ist. In der Krise beweist sich der Charakter. (Helmut Schmidt)<\/p>\n<p>Denken ist schwer, darum urteilen die meisten. (Carl Gustav Jung)<\/p>\n<p>Der Fortschrittsgedanke der Zivilisation hat sich als ein \u00dcbermut des Menschen entschleiert. (Karl Jaspers)<\/p>\n<p>Die Konsequenz der Natur tr\u00f6stet sch\u00f6n \u00fcber die Inkonsequenz der Menschen. (Johann Wolfgang von Goethe)<\/p>\n<p>Wer Ver\u00e4nderungen ablehnt, ist der Architekt des Verfalls. (Harold Wilson)<\/p>\n<p>Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man eine hat. (Heinrich Heine)<\/p>\n<p>In einer Revolution muss man triumphieren oder sterben. (Ernesto Che Guevara)<\/p>\n<p>Ich kann mich gar nicht satt ekeln. (Fritz Kortner)<\/p>\n<p>Man ist so lange nicht betrunken, solang man auf dem Boden liegen kann, ohne sich festhalten zu m\u00fcssen. (Dean Martin)<\/p>\n<p>Recht hat wenig Sinn, wenn es die Freiheit nicht sch\u00fctzt. (Thomas Dehler)<\/p>\n<p>Bleiben wir realistisch, versuchen wir das Unm\u00f6gliche. (Che Guevara)<\/p>\n<p>Unsere Waffen seien Waffen des Geistes, nicht Panzer und Geschosse. (Albert Einstein)<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben k\u00f6nnen. (Jean Jaur\u00e8s)<\/p>\n<p>Die Revolte gegen das Unrecht ist so alt wie das Gewissen. (L\u00e9on Blum)<\/p>\n<p>Jeder Krieg verlangt nach einem neuen Krieg. (Dominique de Villepin)<\/p>\n<p>Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt. (Talmud)<\/p>\n<p>Glauben Sie nur die H\u00e4lfte von dem, was Sie sehen, und nichts, was Sie h\u00f6ren. (Edgar Allan Poe)<\/p>\n<p>Der Triumph des Meinungsjournalismus ist die Kehrseite der Tatsache, dass niemand mehr etwas wei\u00df. (Konrad Paul Liessmann)<\/p>\n<p>Zum Reichtum f\u00fchren viele Wege, und die meisten von ihnen sind schmutzig. (Peter Rosegger)<\/p>\n<p>Ich und meine \u00d6ffentlichkeit verstehen uns sehr gut: Sie h\u00f6rt nicht, was ich sage, und ich sage nicht, was sie h\u00f6ren m\u00f6chte. (Karl Kraus)<\/p>\n<p>Auch ohne Hoffnung ist der Kampf immer noch eine Hoffnung. (Romain Rolland)<\/p>\n<p>Ich bewundere am meisten Leute, die von Natur aus freundlich und fair zu anderen sind. (Sidney Sheldon)<\/p>\n<p>Die Alternative Kapitalismus-Sozialismus ist keine wirkliche Alternative. Dies sind gleiche Br\u00fcder mit ungleichen Kappen. (Hannah Arendt)<\/p>\n<p>Auf dem Weg zum Meer bleibt der Fluss seiner Quelle treu. (Jean Jaur\u00e8s)<\/p>\n<p>Um Konflikte zu l\u00f6sen, m\u00fcssen \u00fcbertriebene Ambitionen und die eigenen \u00c4ngste und Anspr\u00fcche geopfert werden. (Zbigniew Brzezi\u0144ski)<\/p>\n<p>Die Pflicht des Diplomaten besteht in wechselseitigen und unaufh\u00f6rlichen Konzessionen. (Bismarck)<\/p>\n<p>Selbst Engelszungen haben nur Erfolg, wenn der Resonanzboden f\u00fcr das, was sie predigen, vorhanden ist. (August Bebel)<\/p>\n<p>Nicht viele Menschen leisten sich den gr\u00f6\u00dften Luxus, den es auf Erden gibt &#8211; eine eigene Meinung. (Alec Guinness)<\/p>\n<p>Was die Erfahrung aber und die Geschichte lehren, ist dieses, dass V\u00f6lker und Regierungen niemals etwas aus der Geschichte gelernt und nach Lehren, die aus derselben zu ziehen gewesen w\u00e4ren, gehandelt haben. (Hegel)<\/p>\n<p>Unsere Revolutionen waren nie Revolutionen f\u00fcr die Franzosen, sondern f\u00fcr die universelle Menschheit. (Jean-Luc M\u00e9lenchon)<\/p>\n<p>Man kann und darf nicht versuchen, die Vergangenheit auszul\u00f6schen, nur weil sie nicht in die Gegenwart passt. (Golda Meir)<\/p>\n<p>Stellen Sie keine Fragen, es sei denn, Sie wissen, was Sie mit den Antworten anfangen wollen. (Hilary Mantel)<\/p>\n<p>Demagogen sind Leute, die in den Wind sprechen, den sie selbst gemacht haben. (Helmut Qualtinger)<\/p>\n<p>Frieden wird nicht mit Freunden geschlossen. Frieden wird mit Feinden geschlossen. (Yitzhak Rabin)<\/p>\n<p>Wohltaten, Mensch, sind nichts als Dampf. Hol dir dein Recht im Klassenkampf! (Kurt Tucholsky)<\/p>\n<p>Der emp\u00f6rende Gegensatz zwischen den Satten und den Hungernden in der Welt zeigt t\u00e4glich: Die elementaren Menschenrechte fangen beim Recht auf Leben an. (Willy Brandt)<\/p>\n<p>Wir haben die Verantwortung f\u00fcr unser Versagen, aber nicht die Ehre f\u00fcr unsere Leistung. (Dag Hammarskj\u00f6ld)<\/p>\n<p>Sattle kein Pferd, das du nicht reiten kannst. (John Wayne)<\/p>\n<p>Auf der Baustelle dieser immer neuen Werte, f\u00fcr diese t\u00e4glichen K\u00e4mpfe, die sich Freiheit, Gleichheit, Br\u00fcderlichkeit nennen, ist kein Freiwilliger zu viel. (Fran\u00e7ois Mitterrand)<\/p>\n<p>Ich g\u00f6nne meinen Hemmungen hin und wieder gerne ein Bad. (Oliver Reed)<\/p>\n<p>Manchmal ist es eine angemessene Reaktion auf die Realit\u00e4t, verr\u00fcckt zu werden. (Philip K. Dick)<\/p>\n<p>Wenn nicht alle umdenken, wird der Planet menschenleer seine Bahn ziehen, nicht in tausend Jahren, sondern bald. (Rudolf Augstein)<\/p>\n<p>M\u00f6ge die Pike des Volkes das Zepter der K\u00f6nige zerbrechen! (Danton)<\/p>\n<p>In demselben Ma\u00dfe, in dem die Widerw\u00e4rtigkeit der Arbeit w\u00e4chst, nimmt daher der Lohn ab. (Friedrich Engels)<\/p>\n<p>Jeder denkt daran, die Welt zu ver\u00e4ndern, aber niemand denkt daran, sich selbst zu ver\u00e4ndern. (Leo Tolstoi)<\/p>\n<p>Der Mensch ist der einzige unter den Primaten, der die T\u00f6tung seiner Artgenossen planvoll, in gr\u00f6\u00dferem Ma\u00dfstab und enthusiastisch betreibt. (Hans Magnus Enzensberger)<\/p>\n<p>Wir leben in einem Zeitalter der Massenverbl\u00f6dung, besonders der medialen Massenverbl\u00f6dung. (Peter Scholl-Latour)<\/p>\n<p>Man wei\u00df ja nicht genau, was alles man nicht wei\u00df. (Joachim Kaiser)<\/p>\n<p>Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit. (Cicero)<\/p>\n<p>Alles hastet einem Ziel entgegen, alles trottet dem Reichtum nach. (Honor\u00e9 de Balzac)<\/p>\n<p>Die Dummheit hat aufgeh\u00f6rt, sich zu sch\u00e4men. (Adelheid Kastner)<\/p>\n<p>Labilit\u00e4t erzeugt Heftigkeit. (Ludwig Marcuse)<\/p>\n<p>Eine gl\u00fcckliche Ehe ist ein langes Gespr\u00e4ch, das immer zu kurz erscheint. (Andr\u00e9 Marois)<\/p>\n<p>Fu\u00dfball ist ein hartes Spiel, das l\u00e4sst sich nicht leugnen. Es ist ein Spiel, das manchmal das Schlimmste in einem hervorrufen kann. (Sir Alex Ferguson)<\/p>\n<p>Es ist nicht weise, das zu verteidigen, was man ohnehin aufgeben muss. (Niccol\u00f2 Machiavelli)<\/p>\n<p>Man verliert in der Regel \u00f6fter, als man gewinnt. (Linus Stra\u00dfer)<\/p>\n<p>Es gibt keine ehrenhafte Art zu t\u00f6ten, keine sanfte Art zu zerst\u00f6ren. Im Krieg gibt es nichts Gutes. Au\u00dfer seinem Ende. (Abraham Lincoln)<\/p>\n<p>Wahrheit und Nachrichten sind nicht dasselbe. (Katharine Graham)<\/p>\n<p>Politik ist ein Streit der Interessen, der sich als Wettstreit der Prinzipien maskiert. (Ambrose Bierce)<\/p>\n<p>Lob macht schlechte Menschen noch schlechter und gute unertr\u00e4glich. (Hermann Hesse)<\/p>\n<p>Im Krieg haben wichtige Ereignisse unscheinbare Ursachen. (Caesar)<\/p>\n<p>Geschichte ist die L\u00fcge, auf die man sich geeinigt hat. (Napoleon)<\/p>\n<p>Es ehrt unsere Zeit, da\u00df sie gen\u00fcgend Mut aufbringt, Angst vor dem Krieg zu haben. (Albert Camus)<\/p>\n<p>Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben. (Arthur Schopenhauer)<\/p>\n<p>Das Problem dieser Welt ist, dass die intelligenten Menschen so voller Selbstzweifel und die Dummen so voller Selbstvertrauen sind. (Charles Bukowski)<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Niedertracht des Menschen ist sein Streben nach Ruhm. (Blaise Pascal)<\/p>\n<p>Die Wahrheit dringt nie in einen unwilligen Verstand ein. (Jorge Luis Borges)<\/p>\n<p>Die L\u00fcge wird zur Weltordnung gemacht. (Franz Kafka)<\/p>\n<p>Armut ist die gr\u00f6\u00dfte Umweltzerst\u00f6rerin. (Indira Gandhi)<\/p>\n<p>Der niedertr\u00e4chtigste aller Schurken ist der Heuchler, der daf\u00fcr sorgt, dass er in dem Augenblick, wo er sich am fiesesten benimmt, am tugendhaftesten auftritt. (Cicero)<\/p>\n<p>Alle reden von Kommunikation, aber die wenigsten haben sich etwas mitzuteilen. (Hans Magnus Enzensberger)<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Aberglaube ist der Glaube an die Vorfahrt. (Jacques Tati)<\/p>\n<p>Den Satz &#8218;Fr\u00fcher war alles wesentlich besser&#8216; sage ich nur deshalb nicht, weil ich wei\u00df, dass man dadurch so alt wirkt. (Harald Schmidt)<\/p>\n<p>Wenn alle in die dieselbe Richtung marschieren, kippt die Welt um. (Thomas Brasch)<\/p>\n<p>Kriege werden um ihrer selbst willen gef\u00fchrt. (Elias Canetti)<\/p>\n<p>Wor\u00fcber man nicht sprechen kann, dar\u00fcber muss man schweigen. (Ludwig Wittgenstein)<\/p>\n<p>Denken ist eine Kunst, die den Menschen \u00fcbersteigt. (Imre Kert\u00e9sz)<\/p>\n<p>Das Leben gleicht \u00fcber weite Strecken einer Lotterie. (Cass Sunstein)<\/p>\n<p>Die h\u00f6chste Auszeichnung ist der Dienst am N\u00e4chsten. (Georg VI)<\/p>\n<p>Um eine andere Zukunft zu errichten, m\u00fcssen wir die Gegenwart verstehen. (Sebasti\u00e3o Salgado)<\/p>\n<p>Time Waits for No One (Rolling Stones)<\/p>\n<p>Die Lebenden kannst du dazu \u00fcberreden noch einmal nachzudenken. Was die Toten von dir halten, ist nicht zu \u00e4ndern. (Hilary Mantel)<\/p>\n<p>Alles Denken ist Nachdenken, der Sache nachdenken. (Hannah Arendt)<\/p>\n<p>Verzeihen Sie meine Ungeduld: Es ist aber nicht ein Redakteur, der hier dr\u00e4ngt, es ist die Sache selber. (Hans Magnus Enzensberger)<\/p>\n<p>Es gibt keine Welthymne, keine Weltw\u00e4hrung, keine Weltb\u00fcrgerurkunde. Wir verpflichten uns zu einer Flagge, und diese Flagge ist die amerikanische Flagge. (Donald Trump)<\/p>\n<p>Allein habe ich mich noch nie gelangweilt. (Charles de Gaulle)<\/p>\n<p>Ich war nur ein Dolmetscher gro\u00dfer Sehns\u00fcchte nach Gerechtigkeit. (Salvador Allende)<\/p>\n<p>Alles Misslingen hat seine Gr\u00fcnde \u2013 und alles Gelingen sein Geheimnis. (Joachim Kaiser)<\/p>\n<p>Der Augenblick ist die einzige Realit\u00e4t. (Karl Jaspers)<\/p>\n<p>Ein Loch ist da, wo etwas nicht ist. (Kurt Tucholsky)<\/p>\n<p>Die Welt hat genug f\u00fcr jedermanns Bed\u00fcrfnisse, aber nicht genug f\u00fcr jedermanns Gier. (Gandhi)<\/p>\n<p>Der einfachste Weg, ein Problem zu l\u00f6sen, ist zu leugnen, dass es existiert. (Isaac Asimov)<\/p>\n<p>Alles ist einfach. Es sind Menschen, die die Dinge komplizieren. (Albert Camus)<\/p>\n<p>Ehret die Alten, eh&#8216; sie erkalten. (Manfred Rommel)<\/p>\n<p>Die Menschen fordern die Meinungsfreiheit als Ausgleich f\u00fcr die Gedankenfreiheit, die sie selten nutzen. (S\u00f6ren Kierkegaard)<\/p>\n<p>Alte M\u00e4nner sind gef\u00e4hrlich: Es ist ihnen egal, was mit der Welt passiert. (George Bernard Shaw)<\/p>\n<p>Es mag sch\u00f6nere Zeiten geben, aber diese ist unsere. (Jean Paul Sartre)<\/p>\n<p>Man wei\u00df selten, was Gl\u00fcck ist, aber man wei\u00df meistens, was Gl\u00fcck war. (Francoise Sagan)<\/p>\n<p>Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern. (Samuel Beckett)<\/p>\n<p>Der Schmerz ist endlos, die Freude hat Grenzen. (Honor\u00e9 de Balzac)<\/p>\n<p>Vom ersten Tag an bis heute war pure Gier der treibende Geist der Zivilisation. (Friedrich Engels)<\/p>\n<p>Ich bin immer wieder erstaunt \u00fcber die Unmenschlichkeit des Menschen gegen\u00fcber dem Menschen. (Primo Levi)<\/p>\n<p>Kunst w\u00e4scht den Staub des Alltags von der Seele. (Pablo Picasso)<\/p>\n<p>Es bleibt eigentlich immer viel zu tun, es sei denn, man ist tot. (Kurt Kister)<\/p>\n<p>Es gibt Dinge, an die man sich erinnert, obwohl sie vielleicht nie passiert sind. (Harold Pinter)<\/p>\n<p>Ich vertraue lieber dem Instinkt einer Frau als dem Verstand eines Mannes. (Stanley Baldwin)<\/p>\n<p>Lieber K\u00f6nig f\u00fcr eine Nacht als ein Idiot f\u00fcrs ganze Leben. (Robert De Niro)<\/p>\n<p>Das Erreichen eines Ideals ist oft der Beginn einer Ern\u00fcchterung. (Stanley Baldwin)<\/p>\n<p>Wir alle wissen, dass Sie, die Leser, die wahren Tr\u00e4ger der Flamme sind. (Alan Rusbridger)<\/p>\n<p>Wenn wir hier nicht lebend rauskommen, m\u00fcssen wir es tot versuchen. (Hans H\u00fctt)<\/p>\n<p>Der ultimative Test einer moralischen Gesellschaft ist die Welt, die sie ihren Kindern hinterl\u00e4sst. (Dietrich Bonhoeffer)<\/p>\n<p>Von Donald Duck habe ich mehr gelernt als auf allen Schulen, auf denen ich war. (Gottfried Helnwein)<\/p>\n<p>Niemand bekommt Gerechtigkeit. Menschen haben nur Gl\u00fcck oder Pech. (Orson Welles)<\/p>\n<p>Es ist besser, sich das Ende des Kapitalismus vorzustellen, als sich das Ende der Welt vorzustellen. (Jason Hickel)<\/p>\n<p>Nichts kommt von selbst und nur wenig ist von Dauer. (Willy Brandt)<\/p>\n<p>Macht ersch\u00f6pft diejenigen, die sie nicht haben. (Mario Puzo)<\/p>\n<p>Was, wenn wir versuchen w\u00fcrden, gl\u00fccklich zu sein, und sei es nur als gutes Vorbild? (Jacques Pr\u00e9vert)<\/p>\n<p>Wer Ver\u00e4nderungen ablehnt, ist der Architekt des Verfalls. (Harold Wilson)<\/p>\n<p>Wer noch nicht starb, dem steht es noch bevor. (Erich K\u00e4stner)<\/p>\n<p>Die Wissenschaft der Realit\u00e4t ist die Wissenschaft des M\u00f6glichen, des Fortschrittlichen, nicht der gewaltt\u00e4tigen und eitlen Erregung. (Cesare Pavese)<\/p>\n<p>Von Natur aus ist der Mensch nicht zum Denken geneigt. (Jean-Jacques Rousseau)<\/p>\n<p>Wenn es geschrieben oder gedacht werden kann, kann es gefilmt werden. (Stanley Kubrick)<\/p>\n<p>Das Gewissen hat seine T\u00fccken. Das Problem ist das, was sich am besten anf\u00fchlt, ist oft nicht das, was am besten ist. (Richard Rampton)<\/p>\n<p>Manchmal wollen die Leute die Wahrheit nicht h\u00f6ren, weil sie nicht wollen, dass ihre Illusionen zerst\u00f6rt werden. (Friedrich Nietzsche)<\/p>\n<p>F\u00fcr das Leben der Menschen und ihr Gl\u00fcck zu sorgen, und nicht es zu zerst\u00f6ren, ist das erste und einzig legitime Ziel einer guten Regierung. (Thomas Jefferson)<\/p>\n<p>Politik ist nicht nur Denksport, sondern Politik ist auch Handeln. (Helmut Schmidt)<\/p>\n<p>Folge deinem Herzen, aber nimm dein Gehirn mit. (Alfred Adler)<\/p>\n<p>Einmal habe ich das Trinken aufgegeben \u2013 es war der schlimmste Nachmittag meines ganzen Lebens. (Humphrey Bogart)<\/p>\n<p>Strategie erfordert Nachdenken, Taktik erfordert Beobachtung. (Max Euwe)<\/p>\n<p>Die Wirklichkeit ist nur ein Teil des M\u00f6glichen. (Friedrich D\u00fcrrenmatt)<\/p>\n<p>Politik ist nur der Spielraum, den die Wirtschaft ihr l\u00e4sst. (Dieter Hildebrandt)<\/p>\n<p>Schach lernt man nicht, Schach versteht man. (Viktor Kortschnoi)<\/p>\n<p>Unvollkommenheit wird untersch\u00e4tzt. Perfektion wird \u00fcberbewertet. (Helena Bonham Carter)<\/p>\n<p>Das Leben beginnt auf der anderen Seite der Verzweiflung. (Jean-Paul Sartre)<\/p>\n<p>Frankreich: Leidenschaft ist hier eine Tugend. (Ann Radcliffe)<\/p>\n<p>Die Welt hat genug f\u00fcr jedermanns Bed\u00fcrfnisse, aber nicht f\u00fcr jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)<\/p>\n<p>Ein Pessimist ist ein Optimist im vollen Besitz der Fakten. (Arthur Schopenhauer)<\/p>\n<p>Das enorme Interesse am Oberfl\u00e4chlichen ist charakteristisch f\u00fcr Kulturen im Niedergang. (Martin Amis)<\/p>\n<p>Geld zu machen ist nicht meine Profession. Meine Profession ist es, B\u00fccher zu machen. (Klaus Wagenbach)<\/p>\n<p>Wissen macht uns verantwortlich. (Che Guevara)<\/p>\n<p>Weihnachten ist oft ein lautes Fest. Es tut uns aber gut, ein wenig still zu werden. (Papst Franziskus)<\/p>\n<p>Es tut gut, unter Seinesgleichen zu sein. Aber nicht zu lange. (Peter Handke)<\/p>\n<p>Alles, was das B\u00f6se braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der guten Menschen. (Jean Ziegler)<\/p>\n<p>Keine Literatur kann in puncto Zynismus das wirkliche Leben \u00fcbertreffen. (Anton Tschechow)<\/p>\n<p>Es wird mir schwer, die Ehre der Christen zu finden, aber ihre Schande sehe ich. (Johann Gottfried Seume)<\/p>\n<p>Wir brauchen keine Dichter mit guter Grammatik. Zu guter Grammatik fehlt uns Geduld. (Wolfgang Borchert)<\/p>\n<p>Denn unter den Waffen schweigen die Gesetze. (Cicero)<\/p>\n<p>A good thing never ends. (Mick Jagger)<\/p>\n<p>F\u00fcr manche Menschen gibt es keinen Sieg, nur alternative Verlustformen. (David Niven)<\/p>\n<p>Gesellschaftliche Ver\u00e4nderung f\u00e4ngt immer mit Au\u00dfenseitern an, die sp\u00fcren, was notwendig ist. (Robert Jungk)<\/p>\n<p>Heuchelei ist der Tribut, den das Laster der Tugend zahlt. (La Rochefoucauld)<\/p>\n<p>Denn die Macht der Waffen ist tr\u00fcgerisch. (Papst Franziskus)<\/p>\n<p>Die Mehrheit der gew\u00f6hnlichen Bev\u00f6lkerung versteht nicht, was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht! (Noam Chomsky)<\/p>\n<p>Wahlk\u00e4mpfe sind von Natur aus weder Intelligenztests noch H\u00f6flichkeitskurse. (Peter Sloterdijk)<\/p>\n<p>Visionen werden im Zuge der Aktion sozialer Bewegungen geschmiedet. (Dani\u00e8le Obono)<\/p>\n<p>Dummheit stellt sich in die erste Reihe, um gesehen zu werden; der Verstand stellt sich zur\u00fcck, um zu sehen. (Carmen Sylva)<\/p>\n<p>Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg, bis ich herausfand, dass es welche gibt, die daf\u00fcr sind. Besonders die, die nicht hineingehen m\u00fcssen. (Erich Maria Remarque)<\/p>\n<p>Das Erschreckendste am Universum ist nicht, dass es feindlich ist, sondern dass es gleichg\u00fcltig ist. (Stanley Kubrick)<\/p>\n<p>Im Nahen Osten haben wir nicht den Luxus, uns der Fantasie hinzugeben. (Naftali Bennett)<\/p>\n<p>Erst wirbeln wir Staub auf und behaupten dann, dass wir nichts sehen k\u00f6nnen. (George Berkeley)<\/p>\n<p>Es sind die kleinen Rechthabereien, die eine gro\u00dfe Liebe zerm\u00fcrben. (Max Frisch)<\/p>\n<p>Wer einer Revolution dient, gr\u00e4bt das Meer um. (Sim\u00f3n Bol\u00edvar)<\/p>\n<p>Der Schauspieler muss sein Geheimnis haben, und er muss es bewahren k\u00f6nnen. (Max Reinhardt)<\/p>\n<p>Wo Politik ist oder \u00d6konomie, da ist keine Moral. (Friedrich Schlegel)<\/p>\n<p>Streik ist die Gewalt der sonst Ohnm\u00e4chtigen, die einzige Form des Widerstandes der durch Gesetzgeber Vergewaltigten. (Rolf Hochhuth)<\/p>\n<p>Leben ist Leben. Einige der weisesten Menschen, die du triffst, fegen unsere Stra\u00dfen. (Jeremy Corbyn)<\/p>\n<p>Auf die Dauer vermag auch die frechste und bestorganisierte Propaganda nichts gegen die Wahrheit. (Albert Schweitzer)<\/p>\n<p>Seit die Mathematiker \u00fcber die Relativit\u00e4tstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr. (Albert Einstein)<\/p>\n<p>Ich denke manchmal, dass der Preis der Freiheit weniger ewige Wachsamkeit als vielmehr ewiger Dreck ist. (George Orwell)<\/p>\n<p>Wein ist der Lehrer des Geschmacks, der Befreier des Geistes, der Erleuchter der Intelligenz. (Paul Claudel)<\/p>\n<p>Wohlstand ist, wenn man mit Geld, das man nicht hat, Dinge kauft, die man nicht braucht, um damit Leute zu beeindrucken, die man nicht mag. (Alexander von Humboldt)<\/p>\n<p>W\u00e4re die Natur eine Bank, h\u00e4tten wir sie l\u00e4ngst gerettet. (Eduardo Galeano)<\/p>\n<p>Nicht die Diktatoren schaffen Diktaturen, sondern die Herden. (Georges Bernanos)<\/p>\n<p>Der Mensch ist gleichzeitig ein Einzel- und ein Sozialwesen. (Albert Einstein)<\/p>\n<p>Es ist besser absolut l\u00e4cherlich als absolut langweilig zu sein. (Marilyn Monroe)<\/p>\n<p>Das Schicksal verfolgt uns wie ein mit einem Dolch bewaffneter Verr\u00fcckter. (Andrei Tarkowski)<\/p>\n<p>Die Intoleranz macht erhebliche Fortschritte. (Edgar Morin)<\/p>\n<p>Die Menschheit holzt ihre W\u00e4lder ab und ist sich anscheinend nicht bewusst, dass wir ohne sie m\u00f6glicherweise nicht leben k\u00f6nnen. (Issac Asimov)<\/p>\n<p>Da ein Politiker nie glaubt, was er sagt, ist er \u00fcberrascht, wenn er beim Wort genommen wird. (Charles de Gaulle)<\/p>\n<p>In der Welt der Verbraucherm\u00e4rkte und der liberalen Wirtschaft bedeutet, Kinder zu lieben, ihnen so viele Dinge wie m\u00f6glich zu kaufen. (Annie Ernaux)<\/p>\n<p>Und auf den M\u00e4rkten sagt die Ausbeutung laut: Jetzt beginne ich erst. (Bertolt Brecht)<\/p>\n<p>Auf den Alkohol, den Ursprung und die L\u00f6sung s\u00e4mtlicher Lebensprobleme. (Homer Simpson)<\/p>\n<p>Wenn man China verstehen will, muss man eintausend Millionen Chinesen verstehen. (Deng Xiaoping)<\/p>\n<p>Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt. (Hermann Hesse)<\/p>\n<p>Aber wenn wir nicht mehr wollen: dann gibt es nie wieder Krieg! (Kurt Tucholsky)<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnschte, die Menschheit k\u00f6nnte sich eine Anarchie leisten. Sie kann es nicht, leider. Vergessen wir aber nie das Ideal: so viel Anarchie wie m\u00f6glich. (Ludwig Marcuse)<\/p>\n<p>Ich sehe keinen Sinn darin, erwachsen zu werden. (Robert Plant)<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen w\u00e4hlen zwischen Champagner f\u00fcr wenige oder Trinkwasser f\u00fcr alle. (Thomas Sankara)<\/p>\n<p>Ein Politiker denkt an die n\u00e4chste Wahl. Der Staatsmann an die n\u00e4chste Generation. (James Freeman Clarke)<\/p>\n<p>Eines Tages wurden wir geboren, eines Tages sterben wir, am selben Tag, im selben Augenblick. (Samuel Beckett)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12724\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/sprueche-mut-machen-620x340-2.jpg\" alt=\"\" width=\"576\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/sprueche-mut-machen-620x340-2.jpg 576w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/sprueche-mut-machen-620x340-2-300x165.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><em>*Titelbild &#8211; Collage: Pixabay<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Dinge, die die meisten Menschen wissen wollen, gehen sie normalerweise nichts an. (George Bernard Shaw) Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, hei\u00df wie die H\u00f6lle, rein wie ein Engel und<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":19202,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[231,305],"tags":[535,3205,1741,3204,1739,537,1254,1740,3206,100,1744,1216,211,542,2068,852,1742,1560,1738,208,1743,144],"class_list":["post-2207","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-interessantes","category-zwei","tag-arendt","tag-borges","tag-brasch","tag-camus","tag-de-gaulle","tag-denken","tag-dinge","tag-gerechtigkeit","tag-hesse","tag-kunst","tag-lotterie","tag-maenner","tag-menschen","tag-nachdenken","tag-realitaet","tag-richtung","tag-salgado","tag-stones","tag-welles","tag-welt","tag-wittgenstein","tag-zeit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2207","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2207"}],"version-history":[{"count":254,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2207\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19578,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2207\/revisions\/19578"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/19202"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2207"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2207"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2207"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}