{"id":4294,"date":"2021-11-22T14:20:41","date_gmt":"2021-11-22T13:20:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=4294"},"modified":"2021-11-28T13:30:06","modified_gmt":"2021-11-28T12:30:06","slug":"melancholie-und-schauspielkunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=4294","title":{"rendered":"Melancholie und Schauspielkunst"},"content":{"rendered":"<p>Giganten der Filmbranche, darunter etliche Genies ihres Fachs, haben nie einen Oscar bekommen. Musterbeispiel der Regisseur Stanley Kubrick, der 1969 mit dem Jahrhundertfilm \u201e2001: A Space Odyssey\u201c leer ausging. Den Oscar als bester Regisseur bekam damals der ehrenwerte Carol Reed f\u00fcr eine hausbackene Oliver Twist Verfilmung. Auch solche Regie-Koryph\u00e4en wie Sergio Leone oder Alfred Hitchcock haben keinen Oscar gewonnen. Mimen wie Edward G. Robinson, Peter Sellers, Richard Burton, Harvey Keitel, Albert Finney und weitere Edle der Zunft gingen ebenfalls leer aus. Die gro\u00dfe Schauspielerin Deborah Kerr in fr\u00fcheren Jahren, die gigantische Helena Bonham Carter und die geniale Isabelle Huppert heutzutage blieben allesamt ohne Oscar. Die Liste lie\u00dfe sich spielend fortsetzen. Durch die Namen, die den Preis nicht bekommen, relativiert sich der k\u00fcnstlerische Wert dieser Krone aller Filmpreise dann doch etwas. Eine, die bisher ohne Oscar, die famose Annette Bening. Ginge es um K\u00f6nnen, h\u00e4tte sie die Statue allemal f\u00fcr mehrere Rollen l\u00e4ngst im Schrank. Besonders wegen ihr, doch nicht nur wegen ihr soll hier an einen Film erinnert werden, der 2017 in die Kinos kam, diese eher beil\u00e4ufig durchlief und in unserem schnelllebigen Streamingdienst-Zeitalter wahrscheinlich l\u00e4ngst vergessen. Dennoch empfiehlt es sich f\u00fcr jeden, der diesen kleinen und \u00e4u\u00dferst gelungenen Film nicht kennt, diesen zu entdecken und damit eine gute Zeit zu haben. Ironie der Geschichte, Annette Bening spielt darin eine ehemalige reale Oscar-Gewinnerin.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4298\" aria-describedby=\"caption-attachment-4298\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-4298\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB3-1024x576.png\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB3-1024x576.png 1024w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB3-300x169.png 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB3-768x432.png 768w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB3.png 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4298\" class=\"wp-caption-text\">Glanzrolle: Annette Bening als Gloria Grahame in \u201eStars Don\u2019t Die in Liverpool\u201c<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Rede ist vom Film \u201eStars Don\u2019t Die in Liverpool\u201c (Deutscher Verleihtitel: \u201eFilmstars sterben nicht in Liverpool\u201c). Wer immer sich den klobigen Titel ausdachte, er trifft den Kern, bleibt sperrig und klingt nicht unbedingt einladend. Er mindert allerdings nicht das Vergn\u00fcgen an einem au\u00dferordentlichen Schauspielfilm, der aufzeigt, was Schauspieler, Film und Kino einmal waren und immer noch sein k\u00f6nnten, bevor Computeranimation und Special effects Leinwand und K\u00f6pfe eroberten. Es l\u00e4sst sich ein grandioses Schauspielerensemble bei der Arbeit bestaunen, selbst kleinste Rollen sind Schauspielerrollen. Das Drehbuch ist stimmig, eine makellose Regie h\u00e4lt die Handlung gut zusammen, Kamera und Schnitt gl\u00e4nzen durch manchmal schmerzhafte N\u00e4he, ohne dabei je voyeuristisch zu sein, die Ausstattung macht Zeit und Orte glaubhaft. Der Film spielt Ende der Siebziger-\/ Anfang der Achtzigerjahre in London, Liverpool, New York und Kalifornien. Zuschauer bekommen hohe Qualit\u00e4t geboten. Der Versuchung, eine triviale Beziehungsschnulze zu erz\u00e4hlen und Trivialit\u00e4ten von der Leinwand zu gie\u00dfen, ist niemand in dieser Filmcrew erlegen. Der Streifen umschifft jeden Zuckerguss und die \u00fcbliche klischeehafte Eindimensionalit\u00e4t bravour\u00f6s. Man wohnt stattdessen dem Leben von Menschen bei und keiner handels\u00fcblichen Schmiere von Liebe, Leid und Happy End. \u201eStars Don\u2019t Die in Liverpool\u201c spiegelt die letzten zwei Jahre aus dem realen Leben der Schauspielerin Gloria Grahame (1923 \u2013 1981), die 1948 einen Oscar gewann, mit ber\u00fchmten Kollegen wie Humphrey Bogart, Kirk Douglas, Joan Crawford und Lee Marvin vor der Kamera stand und unter Regisseuren wie Fritz Lang und Vincente Minnelli drehte. Gloria Grahame hatte ein erstklassiges Filmjahrzehnt, dann folgte der schleichende Abstieg aus Glanz und Ruhm. Dabei bewahrte sie dennoch ihre W\u00fcrde und eine eiserne Professionalit\u00e4t. Am Ende des Lebens von Gloria Grahame, zu dem auch vier Ehen und vier Kinder geh\u00f6rten, stand eine intensive Aff\u00e4re mit dem britischen B\u00fchnenschauspieler Peter Turner. Er Ende zwanzig, sie Mitte f\u00fcnfzig. Ihre letzte Aff\u00e4re. Im Alter von 57 Jahren erlag Grahame ihrem Brustkrebs.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4300\" aria-describedby=\"caption-attachment-4300\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-4300\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB11-1024x576.png\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB11-1024x576.png 1024w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB11-300x169.png 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB11-768x432.png 768w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB11.png 1375w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4300\" class=\"wp-caption-text\">Kein Entrinnen vor Leben und Tod: Gloria Grahame (Annette Bening)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Annette Bening haucht Gloria Grahame schon mit der ersten Szene Leben ein und gibt dem Film seine eindringliche Richtung vor. Eine einstige Diva des Kinos in mittleren Jahren, im fr\u00fchen Hollywood schlichtweg als Sexbombe tituliert, arbeitet l\u00e4ngst an der Peripherie des gro\u00dfen Films in Nebenrollen. Mit dem verblassenden Ruhm schwindet zeitgleich die Gesundheit. Bening\/Grahame sitzt irgendwo in England in einer Theatergarderobe, packt ihre Schminktasche aus, dr\u00fcckt einen alten Kassettenrekorder. Es erklingt Elton Johns Instrumentaltitel \u201eSong for Guy\u201c. Dieser wird im Film noch oftmals anklingen, Bening\/Grahame und uns begleiten. Wie sie die Utensilien aus ihrer Tasche holt und betrachtet, darunter ein Etui mit Widmung von Humphrey Bogart, l\u00e4sst den fr\u00fcheren Glanz erahnen. Eher beil\u00e4ufig landet eine Morphiumtablette im Milchglas. Vergangenheit und Gegenwart spiegeln sich in Benings Gesicht, ihr L\u00e4cheln wirkt dabei melancholisch, eher dankbar als verzweifelnd. Gloria Grahame ist Profi und f\u00fcr den Auftritt bereit, ein letzter Zug an der Zigarette, dann der Zusammenbruch unter Schmerzen. Im Krankenhaus will sie nicht bleiben, lieber zu einem ihr emotional abhandengekommenen Peter Turner in das Haus von dessen ehrlichen und herzlichen Eltern, Teil einer klassischen Arbeiterfamilie in Liverpool. Die Mutter des Hauses wird von Julie Walters gespielt, wie \u00fcblich mit gro\u00dfer Zur\u00fcckhaltung aus der Intensit\u00e4t w\u00e4chst. Dieses Liverpooler Refugium wird Grahame nur noch zum Sterben Richtung New York verlassen. Der unvermeidliche wie endg\u00fcltige Abschied zeigt ein Schauspielerensemble auf der H\u00f6he seiner Kunst. Kein Zuckerguss, kein billiges Klischee, keine Tr\u00e4nendr\u00fcse, keinerlei Trivialit\u00e4t, nur pures Leben und ganz gro\u00dfes Kino, geschaffen von Schauspielern, die diesen Namen noch verdienen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4411\" aria-describedby=\"caption-attachment-4411\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-4411\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Glueck-1024x576.png\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Glueck-1024x576.png 1024w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Glueck-300x169.png 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Glueck-768x432.png 768w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Glueck.png 1361w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4411\" class=\"wp-caption-text\">Gl\u00fcck kann eine einfache Sache sein. (Peter und Gloria in der Londoner U-Bahn)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Jener letzte Besuch im Hause Turner l\u00f6st in der Folge mehrere R\u00fcckblenden aus, um den Zuschauern die Geschichte von Gloria und Peter zu erz\u00e4hlen. Die Zeitspr\u00fcnge und Ortswechsel gehen nahtlos wie verst\u00e4ndlich ineinander \u00fcber. Eine Meisterleistung von Regisseur Paul McGuigan. In einer R\u00fcckblende die erste Begegnung. Peter sieht Gloria als neue Bewohnerin in einer abgewetzten Londoner Pension. Sie spr\u00fcht vor Lebensfreude, macht Tanz- und Sprach\u00fcbungen. Sie l\u00e4dt ihn spontan zum Tanz in ihr Zimmer und sp\u00e4ter ins Kino ein. Danach geht&#8217;s in einen Pub. Dort sagt sie ihm: \u201eIch mag Gewohnheiten, besonders die schlechten.\u201c Nach der Heimfahrt mit der Londoner U-Bahn tanzen sie Boogie-Woogie und landen in ihrem Bett. Die Anziehungskraft wirkt weder gespielt noch aufgesetzt, sie scheint real. Irgendwann gesteht Gloria diesem sympathischen Peter sogar ihren unerf\u00fcllten Lebenstraum, die Julia auf der B\u00fchne des Royal Shakespeare Theaters zu spielen. Aus diesem Gest\u00e4ndnis erw\u00e4chst sp\u00e4ter einer der emotionalen H\u00f6hepunkte des Films. Ein seltsames und sehr menschliches Paar entsteht da vor unseren Augen. Liebe und Streit, Zuneigung und Zorn halten zwei Menschen in Atem, die sich magnetisch anziehen. Wo er k\u00e4mpft f\u00fcr diese Liebe, schwinden bei ihr die Kr\u00e4fte. Alles ist auf zu wenig Zeit gebaut. Eine sch\u00f6ne und gleicherma\u00dfen tragische Romanze ohne jeden Anflug von falscher S\u00fc\u00dfe nimmt ihren Lauf. Ein Verdienst auch von Jamie Bell, der als tanzendes Kind in \u201eBilly Elliot\u201c fr\u00fchen Weltruhm erlangte und verkraften musste, hier nun zeigt, welch brillanter Charakterschauspieler aus ihm geworden ist. Er spielt sich auf die H\u00f6he von Annette Bening.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4302\" aria-describedby=\"caption-attachment-4302\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-4302\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB9-1024x576.png\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB9-1024x576.png 1024w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB9-300x169.png 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB9-768x432.png 768w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/AB9.png 1385w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4302\" class=\"wp-caption-text\">Die Unbeschwertheit des Seins. Jamie Bell und Annette Bening als Peter und Gloria.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Verlauf der Handlung erleben wir Peter und Gloria in Los Angeles. Dort treffen sie die Mutter und Schwester von Gloria. Mutter Jeanne war auch die Schauspiellehrerin von Gloria und bedauert, dass diese nie Shakespeare spielte. Dargestellt von der legend\u00e4ren Vanessa Redgrave wird dieser Mutterauftritt eine Hommage an geplatzte Tr\u00e4ume und zeigt den Fluch erdr\u00fcckender Erwartungen. Am Tisch dabei Glorias \u00e4ltere Schwester Joy, von der Schauspielerin Frances Barber mit \u00e4tzender Verbitterung und tiefer Missgunst gezeichnet. Der Film ist jederzeit voller gro\u00dfer Momente, die sich wie bei einem Puzzle zu einem einheitlichen Bild f\u00fcgen. \u201eStars Don\u2019t Die in Liverpool\u201c feiert das Leben und die Liebe, ohne den Tod zu missachten. F\u00fcr eingefleischte Cineasten die wohl unvergesslichste Szene des Films in der Mitte der Handlung. Gloria dr\u00fcckt den Rekorder und es erklingt wieder \u201eSong for Guy\u201c. Dann tritt sie mit einer Zigarette auf den Balkon, im Hintergrund die Gro\u00dfstadtsilhouette. Peter kommt dazu: \u201eHat dir schon jemand gesagt, dass du aussiehst wie Lauren Bacall wenn du rauchst?\u201c Sie: \u201eJa. Humphrey Bogart. Und schon das fand ich nicht nett.\u201c Mehr soll hier nicht erz\u00e4hlt werden. Der Film bringt viele gro\u00dfe, sch\u00f6ne, traurige und nachdenkliche Erlebnisse auf die Leinwand und zieht seine Gr\u00f6\u00dfe aus der Leichtigkeit der \u00dcberg\u00e4nge zwischen Trag\u00f6die und Kom\u00f6die. Der melancholische Unterton im Film ist nie d\u00fcster, er ist einfach das Leben. Manche Dinge m\u00f6gen in einem Leben nicht funktionieren. Die Menschen probieren es dennoch. Peter und Gloria haben es auch versucht. Sie dabei ein St\u00fcck des Weges begleiten zu k\u00f6nnen, beschert gro\u00dfes Kino durch einen eher kleinen Film. Annette Bening ist dieser Film, ihre Leistung zum Niederknien und mehr als einen Oscar wert. Schauspiel auf gro\u00dfer H\u00f6he mit einem kongenialen Jamie Bell an ihrer Seite. Anschauen, hinsehen, zuh\u00f6ren und genie\u00dfen. Es lohnt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4413\" aria-describedby=\"caption-attachment-4413\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-4413\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Balkon-1024x576.png\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Balkon-1024x576.png 1024w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Balkon-300x169.png 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Balkon-768x432.png 768w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Balkon.png 1300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4413\" class=\"wp-caption-text\">Balkonszene. Rauchen wie Lauren Bacall.<\/figcaption><\/figure>\n<p>PS: Der inzwischen fast siebzigj\u00e4hrige Peter Turner hat in dem wunderbaren Film eine kleine Gastrolle, schl\u00e4gt damit eine Br\u00fccke zwischen Fiktion und Wirklichkeit.<\/p>\n<p><strong>Annette Bening:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Warum ich die Schauspielerei liebe? Sie ist total subjektiv und das mag ich. Ich mag es.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Stars Don\u2019t Die in Liverpool (\u201eFilmstars sterben nicht in Liverpool\u201c)<br \/>\n<\/strong>Produktionsland: Gro\u00dfbritannien<br \/>\nPremiere: 2017<br \/>\nRegie: Paul McGuigan<br \/>\nDrehbuch: Matt Greenhalgh<br \/>\nMusik: Joshua Ralph<br \/>\nKamera: Urszula Pontikos<br \/>\nSchnitt: Nick Emerson<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><em>*Titelbild\u00a0 (Annette Bening und Jamie Bell) Dieses und alle Beitragsbilder sind Screenshots aus dem Film \u201eStars Don\u2019t Die in Liverpool\u201c (Die Bildrechte liegen bei Sony Pictures Home Entertainment.)<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Giganten der Filmbranche, darunter etliche Genies ihres Fachs, haben nie einen Oscar bekommen. Musterbeispiel der Regisseur Stanley Kubrick, der 1969 mit dem Jahrhundertfilm \u201e2001: A Space Odyssey\u201c leer ausging. Den Oscar als bester<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":4296,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[2445,2450,2438,2437,1007,108,2448,369,2443,1635,2449,162,955,680,753,1835,2452,709,385,2442,1038,2441,2444,1250,2439,2447,2451,430,2446,2440],"class_list":["post-4294","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kultur","tag-affaere","tag-auftritt","tag-bell","tag-bening","tag-blut","tag-diva","tag-elton","tag-ende","tag-filmjahre","tag-fleisch","tag-gesundheit","tag-haus","tag-jahre","tag-kamera","tag-kino","tag-koepfe","tag-krankenhaus","tag-kubrick","tag-leben","tag-liverpool","tag-mensch","tag-minnnelli","tag-new-york","tag-oscar","tag-redgrave","tag-schminkkoffer","tag-sexbombe","tag-tod","tag-turner","tag-walters"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4294","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4294"}],"version-history":[{"count":74,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4294\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4448,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4294\/revisions\/4448"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4296"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4294"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4294"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.geradezu.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4294"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}