{"id":8839,"date":"2022-03-28T13:47:27","date_gmt":"2022-03-28T11:47:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=8839"},"modified":"2022-04-03T09:46:24","modified_gmt":"2022-04-03T07:46:24","slug":"wortsalat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geradezu.de\/?p=8839","title":{"rendered":"Wortsalat"},"content":{"rendered":"<p>Schauen wir etwas zur\u00fcck. Es ist der 7. Februar 2022, das Wei\u00dfe Haus in Washington. Dort gibt Joe Biden, seines Zeichens US-Pr\u00e4sident, eine Pressekonferenz. Neben ihm Olaf Scholz, seines Zeichens der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Joe Biden sieht fr\u00f6hlich und zufrieden aus, liest in solcher Art Stimmung sein Blatt runter. Die freie Rede und ein geordneter Lauf der Gedanken sind seine Sache nicht und bergen bei ihm stete Gefahren. Worte waren f\u00fcr Joe Biden schon immer \u00e4hnliches Glatteis, wie ihm mittlerweile beim rauf wie runter die Gangway am Pr\u00e4sidentenflugzeug Air Force One ein problematischer Ort wird. Neben vielem anderen ist Joe Biden eben auch ein sehr alter Herr. Wie es der Schriftsteller Philip Roth zum Ausdruck brachte: <em>\u201eDas Alter ist ein Gemetzel\u201c<\/em>. Vom Schriftsteller wieder zum Politiker, der Joe Biden nun mal ist. Neben Scholz stehend verk\u00fcndete (verlas) Biden: <em>\u201eEs wird kein Nord Stream 2 mehr geben. Wir werden dem ein Ende setzen.\u201c <\/em>Darauf reagierte sofort eine mitdenkende Reporterin: <em>\u201eWie wollen Sie das genau machen? Da das Projekt und die Kontrolle \u00fcber das Projekt in der Hand Deutschlands liegt?&#8220; <\/em>Joe Bidens Antwort prompt: <em>\u201eIch verspreche Ihnen, dass wir in der Lage sein werden, es zu tun.\u201c <\/em>Wer sich f\u00fcr den F\u00fchrer der selbsternannten freien Welt h\u00e4lt, der darf so reden und tut es auch. Da sich viele in Deutschland immer nach F\u00fchrung durch einen Anf\u00fchrer sehnen, f\u00e4llt solch Verhalten hierzulande auf fruchtbaren Boden. Andererseits wollen wir uns gedanklich nicht damit aufhalten, was wohl im deutschen Medien- und Bl\u00e4tterwald alles abgegangen w\u00e4re, wenn ein gewisser Donald Trump dieser Art mit Angela Merkel umgegangen w\u00e4re. Umgesprungen wollen wir so wenig sagen wie den sich anbietenden Vergleich Lehnsherr und Vasall aufs Trapez bringen. Lieber springen wir nun in die letzten Tage und landen daher mit Joe Biden in Warschau.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8853\" aria-describedby=\"caption-attachment-8853\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8853\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/JB-Warschau.png\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"562\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/JB-Warschau.png 1000w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/JB-Warschau-300x169.png 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/JB-Warschau-768x432.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8853\" class=\"wp-caption-text\">Joe Biden redend und lesend in Polen. (Screenshot: Phoenix-Deutschland)<\/figcaption><\/figure>\n<p>In Polens Hauptstadt legte Joe Biden am 26. M\u00e4rz 2022 in einer \u00f6ffentlichen Rede mit Teleprompter richtig los. Anfangs zitiert er den ehemaligen polnischen Papst Johannes Paul II. mit dessen Satz <em>\u201eF\u00fcrchtet euch nicht\u201c<\/em>. Dem darauf abhebenden Publikum pr\u00e4sentiert er sich als \u201eF\u00fchrer der freien Welt\u201c (Rheinische Post) und h\u00e4lt f\u00fcr einige Betrachter \u201eeine starke Rede\u201c (Handelsblatt). Nun ja. Einiges aus der \u201estarken Rede\u201c machte jedenfalls die Runde. Wenn schon bei so vielen Katholiken unterwegs, dann eben gleich richtig. So \u00e4hnlich muss es dem US-Pr\u00e4sidenten in seiner Euphorie wohl durch den Kopf gesegelt sein. Also bezeichnete er die Vertragsinhalte der NATO als <em>\u201eheilige Verpflichtung\u201c<\/em>. Weil er und seine Redenschreiber es offensichtlich mit P\u00e4psten haben, k\u00f6nnte ihm Papst Urban II. eingefallen sein, der am 27. November 1095 in Clermont-Ferrand zum Kreuzzug aufrief, dabei auch von <em>\u201eheiligen Verpflichtungen\u201c<\/em> und als Papst nat\u00fcrlich folgerichtig vom <em>\u201eHeiligen Krieg\u201c<\/em> sprach. Letzteres vermied Joe Biden und sachliche Betrachter und rationale Zuh\u00f6rer waren durchaus erleichtert. Hatte doch schon ein US-Pr\u00e4sident, der tumbe wie gef\u00e4hrliche George W. Bush, welcher nach zivilisatorischen Ma\u00dfst\u00e4ben als L\u00fcgner und Kriegsverbrecher betrachtet werden darf, das Wort Kreuzzug im Munde gef\u00fchrt. Jenen allerdings, die bereits aufatmeten, weil Joe Biden in diesem gef\u00e4hrlichen Feld gerade noch die Kurve bekam und weitere Kreuzzugmetaphern nicht \u00fcber seine Lippen brachte, drehte selbiger etwas sp\u00e4ter doch noch eine Nase und verk\u00fcndete Richtung Wladimir Putin: <em>\u201eUm Gottes willen: Dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben.\u201c<\/em> Warum Joe Biden den Allm\u00e4chtigen anrief, bleibt noch im Unklaren. US-Pr\u00e4sidenten neigen jedoch dazu, Gott f\u00fcr ihr Tun in Haftung zu nehmen, was verst\u00e4ndlich. Viele US-B\u00fcrger glauben ernsthaft, dieser wohnt gemeinsam mit Jesus in ihrem Land. Au\u00dferdem ist Joe Biden Katholik, von daher so ein Anruf irgendwie okay. Der zweite Teil seiner Putin-Ausf\u00fchrung sorgte jedoch f\u00fcr einen <span class=\"hiddenSpellError\">Interpretationstsunami<\/span>, begleitet von einem anhaltenden Erkl\u00e4rungsgewitter. Dieses k\u00f6nnte selbst tote P\u00e4pste aus ihrem Grab geschreckt haben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8856\" aria-describedby=\"caption-attachment-8856\" style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8856\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/urbanclermontdpagjpg100__v-ARDFotogalerie.jpg\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/urbanclermontdpagjpg100__v-ARDFotogalerie.jpg 960w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/urbanclermontdpagjpg100__v-ARDFotogalerie-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/urbanclermontdpagjpg100__v-ARDFotogalerie-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8856\" class=\"wp-caption-text\">Vorbild f\u00fcr unsere Tage? Papst Urban II. macht auf Kreuzzug. (Bild: Historischer Stich.)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die gef\u00e4hrlichen Worte in Richtung Putin <em>\u201eDieser Mann kann nicht an der Macht bleiben\u201c<\/em> waren in der Welt. Da dr\u00e4ngte sich sofort der Begriff \u201eRegime Change in Russland\u201c in die K\u00f6pfe der mitdenkenden Zuh\u00f6rer. Wie auch die daraus m\u00f6glichen Konsequenzen. Spielte Joe Biden erneut sein pers\u00f6nlicher Krieg mit Worten und Temperament nebst seinem Alter einen Streich? Oder offenbarte der amtierende US-Pr\u00e4sident en passant und unbeabsichtigt, was das eigentliche Ziel der US-Politik? Seither gl\u00fchen jedenfalls Mikrofone und rauschen Bl\u00e4tter, vor allem in deutschen Medien. Selbst jene, die geistig so gerne im K\u00fcbelwagen Richtung Russland unterwegs, um alte Fronten zu begradigen, bekommen nun offensichtlich kalte F\u00fc\u00dfe. In den Redaktionsstuben (L\u00e4ngst viel edler Newsdesk oder Newsroom genannt.) dieser Welt setzte ein tausendfacher Chor von Interpretationen und Deutungen ein. In Deutschland noch zus\u00e4tzlich das journalistisch so beliebte Kommentieren von jedem, der sich dazu berufen f\u00fchlt. Es soll uns hier nicht weiter interessieren, weil vielf\u00e4ltig und auf allen Kan\u00e4len im \u00dcberfluss vorhanden. Man muss es nicht erneut wiederk\u00e4uen, zumal es noch tagelang die Gem\u00fcter bewegen wird.<\/p>\n<p>Wesentlicher scheint ein anderer Aspekt. Kalte F\u00fc\u00dfe bekam n\u00e4mlich wegen Joe Biden und dessen Plapperei sogar das politische Washington. Kalte Kriege und Stellvertreterkriege sind eine Sache. Der drohende Konflikt zwischen Nuklearm\u00e4chten, welcher dadurch immer die sofortige Z\u00fcndschnur eines realen Weltkrieges mit sich f\u00fchrt, ist ein anderes Ding. Mit solchen \u00dcberlegungen im K\u00f6cher hetzte nach einigen Schreckmomenten die halbe Biden-Administration, allen voran US-Au\u00dfenminister Antony Blinken, in eine \u00f6ffentliche Erkl\u00e4rungs- und <span class=\"hiddenSpellError\">Deutungswelle<\/span>, die ihresgleichen sucht. (Unweigerlich fallen einem sofort die chinesischen Kaiser ein. Deren Deuter griffen sich des Morgens den herrschaftlichen Nachttopf und lasen dann im kleinen wie gro\u00dfen Gesch\u00e4ft der Majest\u00e4ten die nahe und ferne Zukunft, manchmal das Schicksal der Welt. Auch eine Methode.) <span data-offset-key=\"d45be-0-0\">Es wurde jedenfalls geschwurbelt und gedreht, was Joe Biden wollte und was nicht, wie es wirklich gedacht und warum er sagte, was nicht so gemeint und weshalb dieses klang, wie es nicht klingen sollte und so weiter und so fort. Wirrwarr und Wortsalat waren die Folge. Wer sich <\/span><span id=\"decorator-synonym-entity-id-209\" data-entity-key=\"209\" data-offset-key=\"d45be-1-0\"><span data-offset-key=\"d45be-1-0\">p<\/span><\/span><span data-offset-key=\"d45be-2-0\">l\u00f6tzlich an den irrlichternden Donald Trump und den fatalen George W. Bush erinnert f\u00fchlte, der lag nicht ganz falsch. Biden mag bessere Manieren und Umgangsformen haben, \u00fcber mehr Bildung verf\u00fcgen und pers\u00f6nlich sympathischer wirken. Und sonst? Was soll man vom Pakt <span id=\"decorator-ignored-entity-id-214\" data-entity-key=\"214\" data-offset-key=\"2afkc-1-0\">USA\/NATO\/EU<\/span> unter diesem Anf\u00fchrer, so sein Selbstverst\u00e4ndnis und williger Wunsch vieler in Deutschland, eigentlich <span id=\"decorator-corrected-entity-id-223\" data-entity-key=\"223\" data-offset-key=\"2afkc-3-0\">halten? Anf\u00fchrer<\/span> &#8211; wovon auch immer &#8211; deren \u00c4u\u00dferungen <span id=\"decorator-synonym-entity-id-216\" data-entity-key=\"216\" data-offset-key=\"2afkc-5-0\">s<\/span>t\u00e4ndig Deuter und Erkl\u00e4rer ben\u00f6tigen, damit keine Katastrophen eintreten, vermitteln einiges. Vertrauen sicher nicht. Sollte das antike Wort von Titus Petronius <\/span><em>\u201eWie der Herr, so\u2019s Gescherr\u201c<\/em> <span data-offset-key=\"d45be-2-0\">noch G\u00fcltigkeit haben, dann darf einem beim Gedanken wohin der B\u00fcndnispakt dem Vorturner Joe Biden hinterher marschiert schon ein bisschen bange werden.\u00a0<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_8865\" aria-describedby=\"caption-attachment-8865\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-8865\" src=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/chamber-pot-gf810bdc48_640.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/chamber-pot-gf810bdc48_640.jpg 640w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/chamber-pot-gf810bdc48_640-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.geradezu.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/chamber-pot-gf810bdc48_640-600x400.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8865\" class=\"wp-caption-text\">Chinesische Methode. Deutung aus dem Nachttopf. (Bild: Willfried Wende auf Pixabay)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Was den Au\u00dfenminister der USA sicher zus\u00e4tzlich mit \u00c4rger umtrieb, war der gewonnene Punkt f\u00fcr Putin. Der russische Pr\u00e4sident hatte mit seinem Ukraine-Krieg das fragile B\u00fcndnis aus einem zerstrittenen Europa und den wankenden USA ungewollt neu belebt. Zus\u00e4tzlich verschaffte er dem im eigenen Land mit geringem Ansehen (\u201e<span class=\"hiddenSpellError\">Sleepy<\/span> Joe\u201c l\u00e4ngst gefl\u00fcgeltes Wort in den USA.) politisch dahinsiechenden US-Pr\u00e4sidenten Wind unter dessen lahme Fl\u00fcgel. In Washington galt Putin hinter vorgehaltener Hand schon als bester Mann der NATO, ein freudig begr\u00fc\u00dfter Zusammenschwei\u00dfer alter B\u00fcndnisse. Und nun Biden und dessen verbaler Korken. Seine Einlassung wird Putin st\u00e4rken. Sollte dieser \u00fcberhaupt auf wackeligem Thron gesessen haben, Politiker und Gener\u00e4le \u00fcber eine Absetzung im stillen K\u00e4mmerlein zumindest gegr\u00fcbelt haben, ist diese Option jetzt vom Tisch. Blinken wird sich dar\u00fcber im Klaren sein und Biden es zumindest ahnen, so es ihm jemand erkl\u00e4rt. Er pers\u00f6nlich hat die russischen Reihen fester geschlossen, als es der angeschlagene Putin aktuell selber gekonnt h\u00e4tte. Denkt man sich Putins wie Bidens Handlungen oder Eigentore zu Ende, kommt man nicht wirklich zu einem Ergebnis, eventuell aber zu einem Bild, wo sich Chinas F\u00fchrer grinsend die H\u00e4nde reiben und ihr Gl\u00fcck nicht fassen k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich kommt einem in Sachen Putin und Biden unweigerlich Charles-Maurice de Talleyrand in den Sinn. Frankreichs genialer und verschlagener Staatsmann, pflegte bei Torheiten, so diese sich auf dem Feld der Politik ereigneten, stets zu sagen: \u201e<em>Es war schlimmer als ein Verbrechen, es war eine Dummheit.\u201c<\/em> Ein besseres Schlusswort l\u00e4sst sich momentan nicht finden.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\"><em>*Titelbild: NBC-News (Screenshot)<\/em><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schauen wir etwas zur\u00fcck. Es ist der 7. Februar 2022, das Wei\u00dfe Haus in Washington. Dort gibt Joe Biden, seines Zeichens US-Pr\u00e4sident, eine Pressekonferenz. 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